Neuseeland–Whangarei Falls und Fahrt nach Paihia

Heute steht also eine kleine Wanderung hier in Whangarei an und zwar zu den Whangarei Falls. Das ist eigentlich DIE Touristenattraktion in diesem verschlafenen Nest. Also rein in die Wanderklamotten und los gehts, bereits um 9 Uhr, denn wir hatten ein wenig Bedenken, wie sich die Temperaturen im Laufe des Tages so entwickeln. Es ging los in Richtung Town Basin, das ist quasi der kleine Hafen hier. Rüber über eine Brücke und ZACK waren wir schon mitten im nirgendwo.

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Erst waren wir in einer Sumpflandschaft (ohne Mücken), später dann in subtropischem Urwald und noch später auf Feldern und Wiesen unterwegs. Sehr abwechselungsreich, das hatten wir so nicht erwartet. Generell hat die Nordinsel von Neuseeland ja den Ruf, überall auszusehen wie in Irland mit begrünten Hügeln überall, die haben wir auf der Wanderung eher weniger zu sehen bekommen. Der Wanderweg war übrigens auch sehr einfach, wir mussten schlichtweg immer einem kleinen Schlangensymbol folgen. Null Problemo!

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Der Weg führte uns grob entlang des hiesigen Flusses, der Hatea River. Dieser war insgesamt recht malerisch, hatte auch ein paar Stromschnellen und relativ viel Lavagestein im Flussbett. Ein wenig sah das manchmal aus wie in der Mossman Gorge in Australien, nur in kleiner.

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Irgendwie hatten wir ein paar mal den Eindruck, das Gras wäre hier vielleicht tatsächlich grüner, aber vielleicht bildet man sich das auch nur ein. Unser Weg führte uns auch über eine touristisch gesicherte Hängebrücke, auf der mussten wir natürlich mal ein Foto machen.

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So sieht der Fluss dann zwischenzeitlich aus. So richtig tief ist er nicht und durch die vielen Steine ist er natürlich auch nicht schiffbar, ansonsten würden vermutlich viele Touristen hier mit Kayaks durchdengeln.

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Am Rande unseres Weges entdeckte Conny dann noch wildwachsende Lilien und war total entzückt. In Deutschland wachsen die wohl nicht so richtig oft am Wegesrand. Das war auch schon kurz vor unserem Ziel, nämlich den Wasserfällen.

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Diese erreichten wir nach knapp zwei Stunden und wurden mit einem grandiosen Blick belohnt. Wir hatten beide kleinere und unspektakulärere Wasserfälle erwartet. Diese hörte man schon von weiter Entfernung und sie sind wohl nicht umsonst die am häufigsten fotografierten Wasserfälle Neuseelands.

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Anfangs waren wir auch noch alleine an den Wasserfällen, was ganz cool war. Allerdings befindet sich oben direkt neben den Wasserfällen ein großer Parkplatz, wo die Backpacker alle mit ihren Campern halt machen, drei Fotos knipsen und wieder weiterfahren. Die kamen dann natürlich auch noch. Auf dem rechten Foto haben wir eine besonders hübsche Backpackering (ironie) mit dem Maulwurf überdeckt, damit ihr die nicht sehen müsst Zwinkerndes Smiley

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Wir haben dort dann an einem kleinen Picknicktisch Pause gemacht und etwas getrunken sowie zwei Peanut-Schoko-Riegel gegessen. Wir sind schon am austesten, welche Nahrung wir wohl auf unsere große 3-Tages-Wanderung Mitte März mitnehmen wollen. Die Peanut-Riegel eher nicht. Enttäuschtes Smiley

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Auf dem Rückweg haben wir noch einen weiteren Stopp an einer kleinen Schaukel auf einer besonders grünen Wiese gemacht, um noch mehr Wasser zu trinken und noch mehr Peanut-Riegel zu essen. Der Rückweg war aber prinzipiell der selbe wie der Hinweg. Man hätte noch hier und da einen kleinen Umweg einbauen können, da hatten wir aber keine Lust mehr zu. Lediglich in den Supermarkt sind wir noch kurz gesprungen und zwar in den “Pack’n’save”-Supermarkt. Das ist hier so ein bisschen der Discounter. Dort hat Conny dann auch seit langer Zeit mal wieder ein Körnerbrötchen gefunden. War aber wohl nicht so lecker wie es aussieht.

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Den späten Nachmittag haben wir dann zur Regeneration genutzt und für eine erfrischende Dusche, bevor wir uns dann am Abend mit einem Subway-Sandwich von der nahegelegenen Tanke belohnt haben.

Nach einer weiteren erholsamen Nacht in unserer kleinen Cabin, checken wir um 10 Uhr aus und verdaddeln noch knapp 2 Stunden im Gemeinschaftsrum unseres Campgrounds, bevor wir uns auf den Weg machen, wieder unseren Stray-Bus zu erwischen, der kommt normalerweise um 12:30 Uhr. Es scheint aber eher die Regel zu sein, dass die Dinger ein wenig verspätet unterwegs sind und so vertreiben wir uns die Zeit am Pickup-Point mit einem Vanille-Erdbeer-Muffin und einer Cola.

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Schließlich kommt der Bus dann auch und wir hoppen an Bord. Conny ganz vorne bei einem Mädel aus Sheffield (wo ich ja auch studiert habe Smiley) und ich ganz hinten bei zwei Mädels aus Frankfurt. Alle hier im Bus sind glaube ich jünger als wir, aber was will man machen. Bereits eine gute Stunde später sind wir unerwartet früh in Paihia. Nach ein wenig organisatorischem Tamtam bezüglich des Programms der nächsten Tage, werden wir an unserer Bleibe abgesetzt, dem Waitangi Campground. Wieder ein Campground.

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Warum eigentlich immer Campground? In diesem Fall kostet eine “Cabin” (=Häuschen) auf dem Campingplatz genausoviel wie ein Doppelzimmer im Backpacker-Hostel. Und meistens sind die Campingplätze schöner. So zum Beispiel hier in Paihia. Genaugenommen sind wir nicht in Paihia sondern in Waitangi, das ist aber direkt daneben. Unsere Cabin liegt direkt am Wasser und ist riesengroß! Smiley mit geöffnetem Mund

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Waitangi ist übrigens der Ort, wo die Briten damals mit den Maori ein Abkommen unterschrieben haben, um die Ländereien in Neuseeland zu übernehmen. Irgendwie wurde das wohl aber im Nachhinein für ungültig erklärt und den Maori wird Stück für Stück ihr Land zurückgegeben, so zumindest erklärte uns das unser netter Busfahrer.

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Beim Grillen treffen wir hier noch nette Deutsche, die seit einigen Monaten hier unterwegs sind und wir tauschen uns schonmal ein wenig aus. Dann genießen wir den Abend in unserer Cabin und warten auf den Sonnenuntergang, der ist uns aber dann doch nicht vergönnt und die Sonne verschwindet hinter Wolken. Schön ist es hier trotzdem! Smiley Morgen geht es zum “World famous Hole in the Rock”, wir sind gespannt!

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Neuseeland–Northland, wir kommen!

Ein neuer Tag und wir sind immer noch in Auckland! Irgendwie wollen wir schon unterwegs sein, aber da der Campervan nun mal noch eine Woche braucht, müssen wir uns nach einem Frühstück wohl oder übel nach einer Alternative umschauen. Also auf in die Innenstadt, um uns über ein paar Busunternehmen schlau zumachen, die in den Norden Aucklands, Northland, fahren. Die Gegend scheint ein gutes Programm für eine Woche zu sein (und wahrscheinlich sogar noch für länger).

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Fündig geworden sind wir dann bei Straybus, einem Unternehmen, was verspricht, uns auch abseits der ausgetreteten Pfade schöne Ecken zu zeigen. Wir erstehen zwei “Murphy”-Pässe, die uns von Auckland nach Paihia bringen (und zurück) und noch zwei Tagesausflüge beinhalten. Wann wir die machen, können wir uns selbst aussuchen und auf dem Weg können wir auch jederzeit aussteigen und in irgendeinem Kaff bleiben. Und dann dann wieder auf den nächsten Bus nach Pahia aufspringen. Machen wir! Mit einem zweitägigen Stopp in Whangarei. Auf dem Weg  sehen wir diesen kleinen Imbiss am Hafen: Fritz’s Wieners. Wir können nicht widerstehen und nehmen eine German Bratwurst. Es ist aber einfach nicht da gleiche und eine kleine Enttäuschung.

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Zurück in unserem Zimmer vertiefe ich mich in die zahlreichen gratis Boschüren über die verschiedenen Regionen in Neuseeland, damit wir schon so ungefähr wissen, was wir wann alles sehen wollen. Derweil geht Marcus im benachbarten Park ein wenig Joggen, das letzte Mal ist schon etwas her (nämlich in Cairns).

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Frisch aus der Dusche nach dem Joggen habe ich dann allerhand Schabernack mit der immer längerwerdenden Mähne von Marcus und meiner Haarbürste getrieben. Welcher ist euer Favorit?

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Am Abend meldete sich der Hunger und wir habe heute mal wieder Mikrowellenfraß. Das darf man in diesem Fall wirklich so sagen. Keine Doseneintöpfe und Wurstprodukte mehr!

Am nächste Morgen klingelte der Wecker dann schon um 5:30, denn um zwanzig nach sieben sollten wir abfahrbereit am Büro der Straybusgesellschaft sein. Uns blieb sogar noch ein bisschen Zeit für den Kontakt nach Hause.

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Ich muss sagen, Straybus hat mich positiv überrascht! Eine sehr coole Fahrerin, ein kleiner, nicht überfüllter Bus und es wurden wie versprochen auch immer mal angehalten, wenn es was zu sehen gab. Zum Beispiel bei einem 800 Jahre alten Kauri Baum. Der ist ziemlich riesig, einzigartig auf der Welt und wurde von den Mauri zum Beispiel genutzt, um Kanus daraus zu schnitzen.

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Weiter durch die sanfte Landschaft, die mit ihren Schafen und Rindern ein wenig an Irland erinnert, ging es weiter in den “winterless North”, so der Name, da es hier schon fast subtropisch ist, zur Goat Island. Was da jetzt besonders war, wurde uns nicht so ersichtlich. Aber die Unterwasserwelt wurde überall angepriesen, da hat Marcus sich gleich mal in Badehose und Schnorchelausrüstung geschmissen und die Lage gecheckt.

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Außer zwei hässlichen Fischen hat er aber nichts entdeckt. Schade. Der Sand am Strand war übrigens schwarzgrau, was wohl daran liegt, das wir hier überall auf ehemaligen oder noch aktiven oder bald aktiven Vulkanen laufen.

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Und weiter ging es Richtung Whangarei durch die hügelige Landschaft. Gegen Mittag erreichen wir die größte Stadt Neuseelands nördlich von Auckland und laufen das kurze Stück zu unserer Unterkunft auf einem Campingplatz. Moment. Wir haben doch garkeinen Camper!

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Der Campingplatz hat aber so kleine Bungalows für zwei Personen, genannt Cabins, die sind hier recht günstig. Und unser ist auch noch sehr vernünftig eingerichtet mit allen Sachen, die man braucht, außerdem ein Kühlschrank und eine Spüle und Geschirr und Besteck. Und Spülmittel und überhaupt. Ich fühl mich hier richtig wohl.

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Wir sind dann noch fix einkaufen gegangen, denn hier gibt es wieder BBQs! Noch schnell die Wäsche gemacht und dann unser Standardessen gemacht: dreimal dürft ihr raten Smiley mit herausgestreckter Zunge.

Den Rest des Abends hieß es Kräfte sammeln und entspannen. Morgen geht es mal wieder wandern!

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Neuseeland–Autokauf in Auckland

Wir wachen erholt in unserem Inn auf und begeben uns nach einem kleinen Frühstück direkt mal auf Erkundungstour durch Auckland. Die Stadt wirkt kleiner als sie ist, immerhin 1,5 Mio Einwohner, und eine Mischung aus australischen und europäischen Städten.

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Wir haben uns bevor wir losgezogen sind auch direkt mal Adressen von Autohändlern rausgesucht, denn unser nächstes ToDo ist es, hier ein Auto zu kaufen, mit dem wir in den nächsten Wochen umherfahren werden. Eigentlich ist heute ja Sonntag, aber gucken kann man ja trotzdem mal, was für Autos so rumstehen. Der erste Verkäufer heißt “Backpackers Car World” und hat einige Wagen die zumindest mal von außen perfekt für uns wären, zu zum Beispiel der Toyota Estima.

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Wir haben dem anwesenden Händler auch mal unser Interesse signalisiert, woraufhin der den Wagen direkt mal ans Ladekabel gehängt hat und Dollarzeichen in den Augen bekam. 3900$ sollte die Möhre kosten. Wir erbaten uns Zeit, um nochmal drüber nachzudenken und ggf. Geld zu holen. Um die Ecke war direkt ein Starbucks, den wir mal für eine ausführliche Internetrecherche zum Thema Autokauf in Neuseeland genutzt haben. Vor unserem Freund mit dem Toyota wird dabei überall gewarnt. Oha. Wir sind dann nochmal kurz bei ihm vorbei und haben ihm mitgeteilt, dass wir uns das nochmal überlegen und sind weiter zum nächsten Autohändler. Der existierte anscheinend nicht mehr. Auch gut. Also erstmal ab ins Stadtzentrum und ein bisschen die Atmosphäre Aucklands aufsaugen.

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Die Queen Street scheint hier die heimliche Hauptstraße zu sein und wir sind diese bis herunter zu den Docks geschlendert. Hin und wieder mal links in eine Mall oder rechts in ein Klamotten- oder Elektronikgeschäft. Es ist hier auch alles nicht mehr ganz so teuer wie in Australien, das gefällt uns und unserer Reisekasse schonmal sehr gut.

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Am Dock lag dann auch tatsächlich ein Kreuzfahrtschiff, das ist ja auch immer ein schöner Anblick. Auf dem Weg nachhause haben wir dann noch das nötigste für die nächsten Tage eingekauft und haben uns dann mal ein schönes Abendessen gegönnt. Hier gibt es nämlich wenige Meter von unserer Bleibe einen “Burger Fuel”-Laden, der angeblich sehr gute Burger zaubert, das müssen wir natürlich testen.

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Und sie sind auch sehr lecker und schaffen es sogar in unsere Top5-Burger. Während wir die Biester verzehren, googlen wir mit unserer neuen Neuseeländischen Mobilfunkkarte ein wenig zum Thema Autokauf. Unsere Mobilfunkkarte ist übrigens von 2degrees und wir haben jetzt mal 12 GB für 99$ gekauft. Das hochladen der ganzen Youtube-Videos kostet ja auch ordentlich Datenmassen.

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Beim Googlen nach Autokäufen stoßen wir auf eine ehemalige Deutsche Backpackerin, Doro, die hier in der nähe Autos für Backpacker verkauft. Ihr neuseeländischer Ehemann ist Mechaniker und deren Webseite und die damit verbundenen Erfahrungsberichte erscheinen uns dann doch vertrauenserweckender als die Backpackers Car World. Also direkt mal per Kontaktformular auf der Seite eine nette Nachricht hinterlassen. Tatenlos warten wollen wir natürlich nicht und so zieht es uns heute in Richtung Newmarket, dort gibt es wohl ein paar Einkaufsmöglichkeiten. Bevor wir losziehen, rasiere ich mir meinen Bart zu einem Musketier-Bart! Yeah! Smiley

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Auf dem Weg nach Newmarket finden wir zunächst mal ein “Warehouse”. Das sind so Alles-Und-Nichts-Schnäppchen-Läden, die von Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Werkzeug so ziemlich alles im Sortiment haben und das auch noch verhältnismäßig günstig. Die Warehouse-Läden werden auch in vielen Neuseeland-Backpacker-Blogs empfohlen. Wir haben jetzt erstmal nur ne Limo gekauft, werden aber nochmal wiederkommen, wenn wir einen Van haben. Wir haben ja nur Sommerkleidung dabei und es wird bald Herbst hier in Neuseeland.

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Nachdem die Einkaufsmöglichkeiten in Newmarket dann doch eher enttäuschend waren, beschließen wir spontan, noch einen Autohändler anzuschauen. Der Bus bringt uns in etwa einer Stunde ein ganzes Stück weit raus aus Auckland in Richtung Flughafen, wo wir auf dem Platz von “Budget Car Sales” mal nach einem Auto schauen.

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Wir werden auch fündig und haben spontan Interesse an zwei Fahrzeugen. Ein Mitsubishi für 2.900$ und ein Subaru für knapp 4.000$. Den Mitsubishi nehmen wir direkt mal auf eine Probefahrt mit, kostet ja nichts und man bekommt direkt ein Gefühl für das Auto. Eigentlich wollten wir den Wagen während der Probefahrt mal direkt in eine AA (der neuseeländische ADAC)-Werkstatt zum Check fahren, allerdings sind alle “Pre-Purchase-Checks” bis Donnerstag ausgebucht. Na toll. Also den Wagen erstmal zurückgebracht zum Händler.

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Während wir noch im Auto sind, surrt mein Handy. Doro, die autoverkaufende, deutsche, ex-Backpackerin hat schon geantwortet und bietet uns gut geprüfte Autos mit Bett im Kofferraum, gratis Camping-Equipment und Buyback-Garantie an. Buyback heißt nichts anderes, als dass wir das Auto nach unserem Trip zu einem vereinbarten Preis wieder an Doro zurückverkaufen können. Das klingt für uns nach einem guten Deal. Anrufen können wir Doro gerade nicht, da wir kein Guthaben auf dem Handy haben, also begeben wir uns direkt auf den Weg zurück.

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Auf dem Weg machen wir noch kurz beim Supermarkt halt, um uns etwas zu trinken zu kaufen, dabei fällt Conny der “Mad Butcher” auf. Das scheint hier eine Metzgerei-Kette zu sein. Warum sie dabei an ihren Bruder denken muss, erschließt sich mir nicht so ganz. Vielleicht ist das auch besser so.

Abends rufen wir bei Doro an und erkundigen uns nach verfügbaren Autos. Ein paar sind noch da und so vereinbaren wir ein Treffen am nächsten Tag. Wir müssen mit dem Zug ein paar Stationen nach Süden fahren und dort holt uns Doro dann vom Bahnhof ab. Klingt easy.

Am nächsten Morgen setzen wir den Plan direkt in die Tat um. Der zentrale Bahnhof hier in Auckland heißt “Britomart” und liegt direkt an den Docks. Er ist auch ziemlich modern und noch garnicht so alt, nämlich etwas über 10 Jahre.

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Nach kurzem Plausch mit Doro und zwei anderen Backpackern, die ein Auto aus Deutschland heraus reserviert hatten, bringt uns Darren zum Auto unserer Wahl, ein Toyota Townace. Und… was soll ich sagen, Leute?! Es war Liebe auf den ersten Blick! Der schnuckelige, weiße Toyota hat zwar ein paar Beulen, aber er ist perfekt für uns. Hinten drin ist ein kleines Bett auf einer Holzstruktur, unter der man perfekt die Rucksäcke verstauen kann. Er fährt sich auch perfekt, nur ans Schalten mit der linken Hand muss ich mich wohl ein wenig gewöhnen.

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Auch Conny ist begeistert. Nach einer kurzen Testfahrt steht für uns fest: Den wollen wir haben. Er soll 5000$ kosten, ist frisch gewartet nach Aussage von Darren auch enorm zuverlässig. Klingt top, wir trauen den beiden!

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Nur mitnehmen können wir ihn noch nicht, die beiden möchten jeden Wagen, der ihren Hof verlässt nochmal gründlich in Augenschein nehmen, da zum Beispiel unserer gerade erst wiedergekommen ist. Eine Woche müssen wir warten. Puh. Das ist natürlich nicht so cool, aber was will man machen?! Wir leisten eine Anzahlung und begeben uns auf den Weg zurück nach Auckland. Jetzt müssen wir nur noch schauen, was wir in der einen Woche noch machen, bis der Wagen bereit für uns ist.

Die Webseite der Beiden lautet übrigens http://www.kiwicruisecontrol.co.nz. Bislang machen die einen grandiosen Eindruck!

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Australien–Goodbye Australia, Hello New Zealand!

Wir wachen morgens schweißgebadet auf. So hohe Temperaturen hatten wir auf dieser Reise glaube ich noch garnicht. Unser Bett ist dementsprechend Klitschnass als wir aufwachen. Auch der fiese Hund ist wieder da und bewacht unsere Tür. Irgendwie schaffen wir es aber doch, uns morgens um 7 rauszuschleichen um erstmal Wäsche im nahegelegenen Waschsalon zu waschen.

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Dort verbringen wir ein paar Stunden, bis unsere Wäsche wieder sauber ist. Das war auch nötig, ich trug heute mein letztes T-Shirt. Mit sauberer Wäsche haben wir uns noch ein kleines Frühstück in einer lokalen Bäckerei gegönnt (Mandel-Croissant und Schoko-Croissant) und haben dann fix unsere Sachen gepackt. Schnell raus aus diesem üblen Hostel. “Minto Accomodation” und “Wesmont Accomodation” sind absolut nicht zu empfehlen. Wir quälen uns mit unseren Rucksäcken bei über 30 Grad im Schatten zum nächsten Bahnhof und fahren direkt mal zum Flughafen, denn von dort gibt es einen gratis Shuttlebus zu unserer letzten Unterkunft in Australien. Wir haben uns für unseren frühen Flug morgen eine Unterkunft nah am Flughafen ausgesucht und uns hierbei mal ein richtiges Hotel gegönnt, nämlich das Novotel.

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Einchecken ging auch ganz schnell und wir genießen den vielen Platz und die angenehm temperierte Luft ausgiebig. Nach zwei Wochen Camper und einer Horror-Nacht in Brisbane fühlen wir uns wie Könige oder Rockstars. Oder beides! Smiley

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Wir gehen im nahegelegenen Woolworth kurz einkaufen für Mittagessen, Abendessen und Frühstück und haben danach unser Hotel nicht mehr verlassen. Mit dem geräumigem Zimmer, gescheitem UMTS-Empfang und einem Swimmingpool auf dem Dach waren wir fürs erste voll zufrieden.

Nur ausschlafen wäre schön gewesen, denn unser Wecker klingelt um 4:30 Uhr. Puh! Schnell duschen, packen und dann gehts ab mit dem Shuttlebus zum Flughafen, dieses kostet so früh morgens 5$ pro Person. Naja, was sein muss muss sein. Wir checken fix ein und nutzen das Flughafen-Wifi noch für ein paar Anrufe in die Heimat, bevor wir den A380 besteigen. In nur 2:45h geht es nach Auckland. Goodbye Australien, wir hatten hier eine tolle Zeit!

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Der A380 ist übrigens ein Monstervogel! Riesig und zumindest bei Emirates haben auch die hintersten Plätze erstaunlich viel Beinfreiheit. Da der Flug auch erfreulicherweise nicht ausgebucht war, hatte wir sogar drei Plätze für uns! Herrlich. Eine Kamera an der “Schwanzflosse” des Flugzeugs bescherte uns zudem eine tolle Aussicht. Dementsprechend ging der Flug auch recht schnell vorbei und um halb drei sind wir in Auckland gelandet. Nach zwei Stunden durch Immigration und Zoll quälen (irrtümlicherweise wurden meine zwei Gläser Tigerbalm für Honig gehalten, der wie eine Vielzahl an Produkten nicht mit eingeführt werden darf), erreichen wir endlich die Ankunftshalle und wir nehmen ein Shuttle zu unserem Hotel, dem Parnell Inn im gleichnamigen, äußerst pittoresken Stadtteil Parnell.

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Schnell ein- und ausgecheckt, wo der nächste Supermarkt ist und ein paar Sachen fürs Frühstück eingekauft. Da Auckland sehr bergig ist (gebaut auf einer Vulkanlandschaft) haben wir zurück dann lieber den Bus genommen mit den schweren Tüten. Die Frage, wann der 1932er Bus denn kommt, konnte ich mich dann auch irgendwann  selbst beantworten. Nicht zur gleichen Zeit wie der 1940er Bus.

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Noch schnell ein Reisgericht verputzt und dann sind wir erstaunlich früh eingeschlafen, trotz drei Stunden Zeitverschiebung. Wir schieben das mal aufs frühe Aufstehen und die letzten zwei Wochen, keinesfalls auf unser Alter. Ab morgen heißt es dann: Auto suchen!

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Australien–Glass House Mountains und Brisbane

Und da ist er auch schon: der letzte komplette Tag Roadtrips. So schnell vergehen zwei Wochen! Wir haben uns dagegen entschieden, weiter an der Sunshine Coast entlangzufahren (Strände haben wir in Thailand schon schönere gesehen) und wollen lieber noch mal ins Hinterland fahren. Zu den Glasshouse Mountains. Also schnell unseren nebenbei bemerkt ziemlich dreckigen Van getankt und schnell was eingekauft für den letzten Abend.

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Da ich mir in den letzten Tagen wiederholt die Birne an dem oberen Bett/Regal des Campers angehauen habe, musste ich Marcus gekühlten Kakao erstmal zum kühlen nutzen. Nun trage ich eine stolze Beule als neues Modeaccessoire.

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Dann ging es zum Informationszentrum, um zu schauen, was man an einem halben Tag so machen kann. Da wir alle (außer Marcus) fussfaul waren, empfahl uns die freundliche Dame eine Tour zu diversen Aussichtspunten mit kleinen Rundgängen. Gesagt, getan! Der erste Lookout bestach durch Bullenhitze, eine grandiose Aussicht und einen 800m Rundgang, auf dem wir erneut keine der hier lebenden Koalas zu sehen bekommen. Schade!

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Der zweite Lookout punktete mit einer grandiosen Aussicht auf die Berge der beeindruckende ehemaligen Vulkanlandschaft. Der Name Glasshouse Mountains kommt übrigens, wie sollte es anders sein, von Captain James Cook, dieser hier allgegenwärtigen Nervensäge, der als “Entdecker” den unsäglichen Drang hatte, Berge, Flüsse, Strände und Meere mehr oder weniger passend zu bezeichnen. In diesem Fall unpassend, denn natürlich sehen die Berge nicht wie Glashäuser aus, sondern haben ihn an irgendwas in seiner Heimat England erinnert, was wohl den Namen Glasshouse beinhaltete.

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Zudem gab es hier einen subtropischen Regenwald, den man auf knapp 2km bewandern konnte. Also nichts wie los! Neben der dschungeligen Pflanzenwelt soll es dort auch zahlreiche Tiere geben; Vögel, deren Gesang wie Babygeschrei klingt (haben wir gehört), Wallabys (haben wir gesehen) und riesige Pythons (wollten wir nicht sehen)!

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Ein toller Rundweg, angesichts der umgebende Landschaft hätten wir so etwas garnicht erwartet!

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Wir sind gemütlichen Tempos durchgeschlendert haben allerlei Fotos gemacht. Das Foto unten rechts ist von Amy, sie hat es uns netterweise überlassen Smiley. Thanks, Amy!

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Leicht durchgeschwitzt und mit dem Duft des Lagerfeuers der vergangenen Nacht versehen sind wir dann zu einem Wasserfall gefahren, in dessen See man baden kann.

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Der See entpuppte sich eher als Tümpel, war aber stark frequentiert von der lokalen Jugend. Ich will nicht lügen, er roch ein wenig streng und ich habe mich nicht reingetraut.

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Marcus aber! Wer ihn auf dem Foto unten erkennen kann, bekommt nen Keks! Besonders beliebt war es, sich mittels Seilen an den Bäumen über den See zu schwingen, um hineinzuspringen. Einige schaffte sogar Saltos!

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Nach einer letzten Nacht mit dem unumgänglichen BBQ, hieß es dann am nächsten Morgen: Campervan  fertig machen zur Abgabe in Brisbane. Eine Dusche mit einem Hochdruckreiniger hat die Sache auch verlässlich erledigt. Sieht wie neu aus!

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Und nach kurzer Fahrt müssen wir dann Tschüss zu unserem mobilen Zuhause der letzten zwei Wochen sagen! Schön wars! Wir haben viel gesehen uns sind sage und schreibe fast 3300km gefahren!

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Die Abgabe verlief auch völlig problemlos und wir lassen uns von einem Taxi zu unseren Hostels bringen. Wir wollten eigentlich in ein stinknormales Hostel, aber unser gebuchtes Hostel war ausgebucht und wir wurden kurzerhand zum gleichen Preis in einer anderen Unterkunft untergebracht. Hierzu sollten wir einfach zur besagten Adresse fahren, ein Ziegelstein liegt in der Tür, sodass wir hineinkommen und in unseren Zimmer sollte der Schlüssel stecken.

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Zumindest der Ziegelstein liegt in der Tür. Dummerweise hatte uns keiner von dem riesigen wütenden Hund erzählt, der unseren Flur bewachte und uns böse angeknurrt und gebellt hat und keinen Annäherungsversuch duldete. Also schnell ins Zimmer und die Tür zu, in dessen Schloss natürlich kein Schlüssel steckt. Als wir grade googeln wollen, wo der nächste Waschsalon ist, bemerken wir: Marcus Handy fehlt. Und er weiß wo es ist. Im Campervan. Also muss er zurück zum Verleih am anderen Ende der Stadt und da wir keinen Schlüssel haben, muss ich im Zimmer warten. Wir haben das mal getrennt beschrieben in CONNYS STORY und MARCUS STORY.

CONNYS STORY

Und wie ich so auf dem Zimmer warte  kommt auch der Besitzer mit dem Schlüssel. Ich bin erleichtert. Weniger erleichtert bin ich, als dessen offenbar geistig angeschlagenen Frau in unser Zimmer kommt und mich fragt ob ich eine Party gebe, dann erzählt es sei heiß und sie müde und überhaupt ginge alles zu Grunde. Ihr Mann, der sie angeblich nicht auf Toilette gehen lässt, zerrt sie aus dem Zimmer. Wo sind wir hier gelandet? Jetzt wo ich den Schlüssel habe, mache ich mich auf ins Zentrum Brisbanes, wo ich Marcus wieder treffen will.

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Auf dem Weg sehen ich neben schönen Blicken auf die Skyline übrigens viele alternative Menschen. Es scheint Brisbane ist ein Refugium für Hippies und alternative Lebensformen!

MARCUS STORY

Während Conny also in unserem Zimmer auf irgendeinen Ansprechpartner wartet, schaue ich mal, dass ich irgendwie kostengünstig zu unserem Campervan komme, in dem noch mein Handy liegt. Die Taxifahrt würde One-Way 43$ kosten, also 86$ Hin und zurück, dafür kann ich mir fast ein neues Handy kaufen. Also mal schauen, was die öffentlichen Verkehrsmittel so hergeben. Erster Plan war es, das Bike-Sharing-System hier in Brisbane zu nutzen, damit wären die 10km gut machbar. Auf Nachfrage in der Tourist Info, kann mir jedoch so richtig keiner helfen und mir wird nur eine Kundenkarte in die Hand gedrückt, die ich für ein 4-Monats oder 1-Jahres-Abo nutzen könnte. Also nicht gut. In der Bibliothek gibt es gratis Internet und ich ergoogle mir eine Busverbindung zur Bushaltestelle neben der Camper-Firma. Bus 301 soll mich dahin bringen. Ich stelle mich also an die Bushaltestelle und warte. Und warte. Und warte. Es kommen auch alle möglichen Busse, die 301 ist nicht dabei, auch zur angegebenen Zeit auf dem Fahrplan nicht. Der Bus 300 fährt wohl grob in die richtige Richtung, der Fahrer verweist mich aber auf Bus 301, der jeden Moment kommen soll. Nach 1 Stunde habe ich die Schnauze voll und fange an zu joggen. In voller Montur mit langer Hose und vor allem bei 35 Grad. Puh.

2014-02-20 15.09.32

Ich komme dem Ziel auch tatsächlich näher, bin jedoch 5 Minuten vor Ladenschluss noch 2km entfernt und völlig durchgeschwitzt. Doch da passiert das Wunder. Ich wollte mir gerade ein Taxi heranwinken für die letzten Kilometer, als ein freundlicher Australier und seine Freundin anhalten und fragen, ob ich mitfahren möchte, da ich ja nicht aussehen würde, als wenn ich zum Vergnügen rennen würde. Ich erkläre kurz meine Situation und hüpfe in deren Auto. Beide sind super-nett und amüsieren sich köstlich über meine Story. Schließlich setzen sie mich freundlich winkend 2 Minuten vor Ladenschluss direkt an unserem Camper ab. Nett, diese Australier… in Deutschland würde keiner einfach so anhalten! Ich finde auch schließlich mein Handy im unabgeschlossenen Campervan und nehme anschließend den Bus zurück in die Innenstadt. Linie 300 übrigens. Na toll. In der Innenstadt treffe ich Conny und erzähle erstmal von meinem Abenteuer.

Am Abend treffen wir uns dann nochmal mit Amy und Ben zum Abschied. Es geht zu Vapiano, das gibts hier nämlich auch und funktioniert genauso wie in Deutschland. Und ist genauso lecker

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Und das wars, unser zweiwöchige Roadtrip mit Amy und Ben, die uns wirklich ans  Herz gewachsen sind. Der Heimweg durch das beleuchtete Brisbane verläuft noch zusammen, sie wohnen nämlich zwei Straßen weiter, und dann heißt es Abschied nehmen. Die beiden fahren weiter Richtung Sydney und wir haben noch einen Tag in Brisbane, bevor es nach Neuseeland geht.

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In unserem Zimmer surfen und skypen wir noch ein bisschen und schlafen dann früh ein, ein richtiges Bett genießend!

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Kategorien: Australien, Roadtrip | Hinterlasse einen Kommentar

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