Monatsarchiv: März 2014

Neuseeland–Bay of Islands und Hole in the Rock

Heute heißt es wieder früh aufstehen, denn wir wollen eine Tour durch die Bay of Islands machen, genauer gesagt zum Hole in the Rock, einem Loch in einer Felseninsel, das ist wohl die Attraktion hier. Der Trip ist in unserem Straybus-Pass mitbezahlt, also lassen wir uns das nicht entgehen. Also ab durchs morgendliche Paihia auf den Ausflugskahn, der überbevölkert ist mit einer riesigen Gruppe urlaubender Inder, die für Stimmung sorgen.

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Unser Kapitän, ein Maori, erklärt uns das ein oder andere zu den Inseln, die wir schon bald passieren, und vor allem die maorischen Namen bzw. Bedeutungen der Inseln und ist auch sonst ein cooler Typ.

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Wir stehen natürlich ganz vorne an der Reiling, denn wir wollen beim Fotografieren einen guten Platz haben. Außerdem wird mir da weniger schlecht und unser Boot, die “Dolphinseeker”, verspricht, der Name ist Programm, eventuell ein paar Delfine zu entdecken.

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Es ist zwar kalt und stürmisch (siehe Marcus Friese), aber der Ausblick auf die unzähligen kleinen Inseln lohnt sich. Über die Bay of Islands sollen die ersten Maori nach Neuseeland gekommen sein, entweder aus Polynesien oder neusten Forschungen zufolge aus Taiwan. So ganz sicher ist man sich da wohl nicht.

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Auf der Fahrt sehen wir zwei kleine Pinguine, und angeblich war auch ein Hai direkt neben unserem Boot, aber Delfine wurden keine gesichtet. Ich bin ja eh kein Wal- und Delfinfan und daher nicht enttäuscht, aber Marcus hätte doch gerne welche gesehen. Wir fahren durch eine malerische Passage, bei der sich am Horizont bereits der Fels mit Loch abzeichnet.

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Langsam fährt das Schiff heran und das Felstor wird immer besser sichtbar. Die Felsen stammen aus dem Jura-Zeitalter (das mit den Dinosauriern) und ich finde es spannend sich vorzustellen, wie die Welt damals wohl ausgesehen hat.

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Unser Kapitän philosophiert noch eine Weile darüber, ob wir mit dem Boot den Tunnel passieren können (gestern war es möglich), aber der Wellengang und die Strömung erscheinen ihm doch zu riskant. Ich als Nautikexperte bin beim Anblick dieser Wellen völlig seiner Meinung.

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Dafür bekommt er einen Anruf eines Fischerbootes, die sind sich so halbsicher, Delfine bei sich gesehen zu haben. Unser Boot macht also noch einen kleinen Umweg,- und tatsächlich folgt unserem Boot bald auch ein ganzer Schwarm Delfine! Ok, vielleicht sind Delfine doch nicht blöd und ich war ein bisschen begeistert.

Kurz darauf gab es dann einen (viel zu) kurzen Stopp auf einer der 144 Inseln in der Bucht.Dort konnte man einen kleinen Hügel erklimmen, von dem man einen tollen Ausblick hatte.

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Auf dem Weg dorthin boten sich schon viele tolle Fotomotive und Marcus hat erst mal Pause an einem malerischen Baum gemacht. Im Hintergrund übrigens die kleine Landebucht der Insel.

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Vor uns erstreckte sich dann das türkisblaue und erstaunlich klare Wasser der Bucht mit ihren unzähligen Inseln und Felsen.

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Um uns herum erstreckte sich grünes sattes Gras, das sogar so weich war, dass ich meine Schuhe ausgezogen habe!

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Ein wenig erinnerte mich das Ganze an den Südwesten Irlands, nur irgendwie in größer.

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Allzuviel Zeit zum Entspannen und Landschaftgenießen blieb uns nicht, denn das Boot legte pünktlich wieder ab. Nächster Halt: Russell! Dieser kleine malerische Ort, der ebenfalls hier in der Bucht liegt, hat eine sagenumwogene und unerhörte Vergangenheit. Nicht umsonst war er wohl als “Hellhole of the Southpacific” und dessen größter Hafen im 19. Jahrhundert bekannt! Hier muss es zugegangen sein wie in Tortuga, betrunkene Matrosen und Walfänger, leichte Mädchen und ne Buddel voll Rum! Außerdem war Russell, man glaubt es kaum, einst Neuseelands erste Hauptstadt, wahrscheinlich aus Mangel an Alternativen.

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Das wollten wir uns auf jeden Fall nochmal anschauen. Von der verruchten Atmosphäre von damals sieht man jedoch heute keine Spur mehr. Keine besoffenen Rüpel oder Piraten, nicht mal ein ausgesetzter Papagei. Stattdessen ein allzu pittoresker maritimer Ferienort mit einer hübschen Promenade. Macht nichts, wir genießen erstmal einen Happen bevor wir uns wieder auf den Heimweg begeben. Für mich war die Bay of Islands aber jetzt schon eines der Highlight dieser Reise.

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Neuseeland–Whangarei Falls und Fahrt nach Paihia

Heute steht also eine kleine Wanderung hier in Whangarei an und zwar zu den Whangarei Falls. Das ist eigentlich DIE Touristenattraktion in diesem verschlafenen Nest. Also rein in die Wanderklamotten und los gehts, bereits um 9 Uhr, denn wir hatten ein wenig Bedenken, wie sich die Temperaturen im Laufe des Tages so entwickeln. Es ging los in Richtung Town Basin, das ist quasi der kleine Hafen hier. Rüber über eine Brücke und ZACK waren wir schon mitten im nirgendwo.

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Erst waren wir in einer Sumpflandschaft (ohne Mücken), später dann in subtropischem Urwald und noch später auf Feldern und Wiesen unterwegs. Sehr abwechselungsreich, das hatten wir so nicht erwartet. Generell hat die Nordinsel von Neuseeland ja den Ruf, überall auszusehen wie in Irland mit begrünten Hügeln überall, die haben wir auf der Wanderung eher weniger zu sehen bekommen. Der Wanderweg war übrigens auch sehr einfach, wir mussten schlichtweg immer einem kleinen Schlangensymbol folgen. Null Problemo!

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Der Weg führte uns grob entlang des hiesigen Flusses, der Hatea River. Dieser war insgesamt recht malerisch, hatte auch ein paar Stromschnellen und relativ viel Lavagestein im Flussbett. Ein wenig sah das manchmal aus wie in der Mossman Gorge in Australien, nur in kleiner.

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Irgendwie hatten wir ein paar mal den Eindruck, das Gras wäre hier vielleicht tatsächlich grüner, aber vielleicht bildet man sich das auch nur ein. Unser Weg führte uns auch über eine touristisch gesicherte Hängebrücke, auf der mussten wir natürlich mal ein Foto machen.

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So sieht der Fluss dann zwischenzeitlich aus. So richtig tief ist er nicht und durch die vielen Steine ist er natürlich auch nicht schiffbar, ansonsten würden vermutlich viele Touristen hier mit Kayaks durchdengeln.

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Am Rande unseres Weges entdeckte Conny dann noch wildwachsende Lilien und war total entzückt. In Deutschland wachsen die wohl nicht so richtig oft am Wegesrand. Das war auch schon kurz vor unserem Ziel, nämlich den Wasserfällen.

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Diese erreichten wir nach knapp zwei Stunden und wurden mit einem grandiosen Blick belohnt. Wir hatten beide kleinere und unspektakulärere Wasserfälle erwartet. Diese hörte man schon von weiter Entfernung und sie sind wohl nicht umsonst die am häufigsten fotografierten Wasserfälle Neuseelands.

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Anfangs waren wir auch noch alleine an den Wasserfällen, was ganz cool war. Allerdings befindet sich oben direkt neben den Wasserfällen ein großer Parkplatz, wo die Backpacker alle mit ihren Campern halt machen, drei Fotos knipsen und wieder weiterfahren. Die kamen dann natürlich auch noch. Auf dem rechten Foto haben wir eine besonders hübsche Backpackering (ironie) mit dem Maulwurf überdeckt, damit ihr die nicht sehen müsst Zwinkerndes Smiley

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Wir haben dort dann an einem kleinen Picknicktisch Pause gemacht und etwas getrunken sowie zwei Peanut-Schoko-Riegel gegessen. Wir sind schon am austesten, welche Nahrung wir wohl auf unsere große 3-Tages-Wanderung Mitte März mitnehmen wollen. Die Peanut-Riegel eher nicht. Enttäuschtes Smiley

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Auf dem Rückweg haben wir noch einen weiteren Stopp an einer kleinen Schaukel auf einer besonders grünen Wiese gemacht, um noch mehr Wasser zu trinken und noch mehr Peanut-Riegel zu essen. Der Rückweg war aber prinzipiell der selbe wie der Hinweg. Man hätte noch hier und da einen kleinen Umweg einbauen können, da hatten wir aber keine Lust mehr zu. Lediglich in den Supermarkt sind wir noch kurz gesprungen und zwar in den “Pack’n’save”-Supermarkt. Das ist hier so ein bisschen der Discounter. Dort hat Conny dann auch seit langer Zeit mal wieder ein Körnerbrötchen gefunden. War aber wohl nicht so lecker wie es aussieht.

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Den späten Nachmittag haben wir dann zur Regeneration genutzt und für eine erfrischende Dusche, bevor wir uns dann am Abend mit einem Subway-Sandwich von der nahegelegenen Tanke belohnt haben.

Nach einer weiteren erholsamen Nacht in unserer kleinen Cabin, checken wir um 10 Uhr aus und verdaddeln noch knapp 2 Stunden im Gemeinschaftsrum unseres Campgrounds, bevor wir uns auf den Weg machen, wieder unseren Stray-Bus zu erwischen, der kommt normalerweise um 12:30 Uhr. Es scheint aber eher die Regel zu sein, dass die Dinger ein wenig verspätet unterwegs sind und so vertreiben wir uns die Zeit am Pickup-Point mit einem Vanille-Erdbeer-Muffin und einer Cola.

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Schließlich kommt der Bus dann auch und wir hoppen an Bord. Conny ganz vorne bei einem Mädel aus Sheffield (wo ich ja auch studiert habe Smiley) und ich ganz hinten bei zwei Mädels aus Frankfurt. Alle hier im Bus sind glaube ich jünger als wir, aber was will man machen. Bereits eine gute Stunde später sind wir unerwartet früh in Paihia. Nach ein wenig organisatorischem Tamtam bezüglich des Programms der nächsten Tage, werden wir an unserer Bleibe abgesetzt, dem Waitangi Campground. Wieder ein Campground.

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Warum eigentlich immer Campground? In diesem Fall kostet eine “Cabin” (=Häuschen) auf dem Campingplatz genausoviel wie ein Doppelzimmer im Backpacker-Hostel. Und meistens sind die Campingplätze schöner. So zum Beispiel hier in Paihia. Genaugenommen sind wir nicht in Paihia sondern in Waitangi, das ist aber direkt daneben. Unsere Cabin liegt direkt am Wasser und ist riesengroß! Smiley mit geöffnetem Mund

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Waitangi ist übrigens der Ort, wo die Briten damals mit den Maori ein Abkommen unterschrieben haben, um die Ländereien in Neuseeland zu übernehmen. Irgendwie wurde das wohl aber im Nachhinein für ungültig erklärt und den Maori wird Stück für Stück ihr Land zurückgegeben, so zumindest erklärte uns das unser netter Busfahrer.

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Beim Grillen treffen wir hier noch nette Deutsche, die seit einigen Monaten hier unterwegs sind und wir tauschen uns schonmal ein wenig aus. Dann genießen wir den Abend in unserer Cabin und warten auf den Sonnenuntergang, der ist uns aber dann doch nicht vergönnt und die Sonne verschwindet hinter Wolken. Schön ist es hier trotzdem! Smiley Morgen geht es zum “World famous Hole in the Rock”, wir sind gespannt!

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Neuseeland–Northland, wir kommen!

Ein neuer Tag und wir sind immer noch in Auckland! Irgendwie wollen wir schon unterwegs sein, aber da der Campervan nun mal noch eine Woche braucht, müssen wir uns nach einem Frühstück wohl oder übel nach einer Alternative umschauen. Also auf in die Innenstadt, um uns über ein paar Busunternehmen schlau zumachen, die in den Norden Aucklands, Northland, fahren. Die Gegend scheint ein gutes Programm für eine Woche zu sein (und wahrscheinlich sogar noch für länger).

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Fündig geworden sind wir dann bei Straybus, einem Unternehmen, was verspricht, uns auch abseits der ausgetreteten Pfade schöne Ecken zu zeigen. Wir erstehen zwei “Murphy”-Pässe, die uns von Auckland nach Paihia bringen (und zurück) und noch zwei Tagesausflüge beinhalten. Wann wir die machen, können wir uns selbst aussuchen und auf dem Weg können wir auch jederzeit aussteigen und in irgendeinem Kaff bleiben. Und dann dann wieder auf den nächsten Bus nach Pahia aufspringen. Machen wir! Mit einem zweitägigen Stopp in Whangarei. Auf dem Weg  sehen wir diesen kleinen Imbiss am Hafen: Fritz’s Wieners. Wir können nicht widerstehen und nehmen eine German Bratwurst. Es ist aber einfach nicht da gleiche und eine kleine Enttäuschung.

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Zurück in unserem Zimmer vertiefe ich mich in die zahlreichen gratis Boschüren über die verschiedenen Regionen in Neuseeland, damit wir schon so ungefähr wissen, was wir wann alles sehen wollen. Derweil geht Marcus im benachbarten Park ein wenig Joggen, das letzte Mal ist schon etwas her (nämlich in Cairns).

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Frisch aus der Dusche nach dem Joggen habe ich dann allerhand Schabernack mit der immer längerwerdenden Mähne von Marcus und meiner Haarbürste getrieben. Welcher ist euer Favorit?

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Am Abend meldete sich der Hunger und wir habe heute mal wieder Mikrowellenfraß. Das darf man in diesem Fall wirklich so sagen. Keine Doseneintöpfe und Wurstprodukte mehr!

Am nächste Morgen klingelte der Wecker dann schon um 5:30, denn um zwanzig nach sieben sollten wir abfahrbereit am Büro der Straybusgesellschaft sein. Uns blieb sogar noch ein bisschen Zeit für den Kontakt nach Hause.

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Ich muss sagen, Straybus hat mich positiv überrascht! Eine sehr coole Fahrerin, ein kleiner, nicht überfüllter Bus und es wurden wie versprochen auch immer mal angehalten, wenn es was zu sehen gab. Zum Beispiel bei einem 800 Jahre alten Kauri Baum. Der ist ziemlich riesig, einzigartig auf der Welt und wurde von den Mauri zum Beispiel genutzt, um Kanus daraus zu schnitzen.

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Weiter durch die sanfte Landschaft, die mit ihren Schafen und Rindern ein wenig an Irland erinnert, ging es weiter in den “winterless North”, so der Name, da es hier schon fast subtropisch ist, zur Goat Island. Was da jetzt besonders war, wurde uns nicht so ersichtlich. Aber die Unterwasserwelt wurde überall angepriesen, da hat Marcus sich gleich mal in Badehose und Schnorchelausrüstung geschmissen und die Lage gecheckt.

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Außer zwei hässlichen Fischen hat er aber nichts entdeckt. Schade. Der Sand am Strand war übrigens schwarzgrau, was wohl daran liegt, das wir hier überall auf ehemaligen oder noch aktiven oder bald aktiven Vulkanen laufen.

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Und weiter ging es Richtung Whangarei durch die hügelige Landschaft. Gegen Mittag erreichen wir die größte Stadt Neuseelands nördlich von Auckland und laufen das kurze Stück zu unserer Unterkunft auf einem Campingplatz. Moment. Wir haben doch garkeinen Camper!

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Der Campingplatz hat aber so kleine Bungalows für zwei Personen, genannt Cabins, die sind hier recht günstig. Und unser ist auch noch sehr vernünftig eingerichtet mit allen Sachen, die man braucht, außerdem ein Kühlschrank und eine Spüle und Geschirr und Besteck. Und Spülmittel und überhaupt. Ich fühl mich hier richtig wohl.

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Wir sind dann noch fix einkaufen gegangen, denn hier gibt es wieder BBQs! Noch schnell die Wäsche gemacht und dann unser Standardessen gemacht: dreimal dürft ihr raten Smiley mit herausgestreckter Zunge.

Den Rest des Abends hieß es Kräfte sammeln und entspannen. Morgen geht es mal wieder wandern!

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