Thailand–Tauchen auf Koh Ngai

Mein letzter Tauchgang ist nun tatsächlich 2 Jahre her. Es wird Zeit einmal wieder auf Tauchstation zu gehen. Auf Koh Lipe hätte ich die Möglichkeit auch schon gehabt, dort war mir aber zu viel los. Wo so viele Tauchschulen und so viele Menschen sind, die nur Schnupperkurse machen, da befürchte ich immer, dass es keine gescheiten Tauchspots mehr gibt. Ich habe also bis Koh Ngai gewartet mit dem Tauchen. Dort gibt es nur 2 oder 3 Tauchschulen, davon eine etwas größere. Ich entscheide mich beim Spaziergang am Strand spontan für eine der Kleinen. 2 Tauchgänge am Folgetag kosten mich 2500 TBH. Ich freue mich einerseits, bin aber andererseits total nervös, der letzte Tauchgang ist einfach zu lange her.

Am nächsten morgen reicht es bei mir nichtmal zum Frühstücken, so unruhig bin ich. Um 9 Uhr bin ich dann vor Ort, der Tauchlehrer hatte mich gebeten etwas eher da zu sein als alle anderen, so dass wir nochmal kurz die wichtigsten Dinge zusammen üben können. Rein in den Wetsuit und hoch mit der Sauerstoffflasche und ab ins Wasser. Die angekündigten Übungen machen wir etwa 5 Meter vom Strand im Meer, ich habe alle Dinge die wir üben auch noch präsent und keine Probleme mit Druckausgleich oder Atmung. Ready to go. Fühle mich direkt viel sicherer. Zurück an Land treffe ich die anderen beiden Taucher mit denen ich heute unterwegs bin. Ein sehr erfahrener Taucher aus Schweden mit über 200 Tauchgängen und ein Mann in meinem Alter aus Holland mit etwa 20 Dives und 1,5 Jahren Pause, also eher meine Kragenweite. Beide sind sehr nett, wir quatschen noch eine dreiviertel Stunde im Schatten, bevor es mit dem Boot raus geht. Kein großes Tauchboot für uns drei natürlich, sondern nur ein kleines Longtail Boot. Cool. Wir fahren etwa 10 Minuten und erreichen einen der Koh Ngai vorgelagerten Felsen, die man auch vom Strand aus sehen kann. Eine kurze Lagebesprechung anhand von selbstgezeichneten Bildern unseres Tauchlehrers und wir wissen so grob was uns erwartet. Wir legen die Ausrüstung an und kugeln uns vom Rand des Bootes rückwärts ins Wasser.

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Noch einmal alles kurz prüfen und ab geht es in die Tiefe. Gott sei Dank nicht auf über 20m, wie Conny und ich auch schonmal sind, sondern nur auf 12-14 Metern. Die Tiefe finde ich ehrlichgesagt angenehmer, da alles noch viel bunter ausschaut. Je tiefer man kommt, desto mehr Farben gehen verloren. Die Ausrüstung scheint nicht perfekt zu sein, überall tritt Sauerstoff aus und einer der Octopusse ist wohl auch etwas schwergängig, aber laut den erfahrenen Tauchern alles keine ernsthaften Probleme. Es geht also abwärts.

Ich hatte ganz vergessen wie schön tauchen ist. Der Druckausgleich klappt bei mir ohne Probleme, ich hatte ja auf Koh Chang damals schon ein Mittelohrbarotrauma und passe deswegen immer ein wenig auf. Wir tauchen halb um den Felsen herum und dann um ein kleines Riff herum und zurück zum Ausgangspunkt. Viele Fischschwärme sehen wir und sogar eine Moräne.

Fragt mich nicht nach den Fischnamen, die habe ich leider nicht präsent. Außer Clownfische natürlich. Die anderen sind da deutlich besser als ich, vielleicht muss ich da nochmal mit beschäftigen. Ich genieße vielmehr den Abwechselungsreichtum und die Ruhe beim Tauchen.

Nach einer knappen Stunde tauchen wir nach kurzem Safetystop wieder auf. Zurück im Boot dürfen wir uns aussuchen, ob wir den zweiten Tauchgang auch hier machen wollen oder lieber woanders. Alle votieren dafür, hier zu bleiben und so haben wir jetzt eine Stunde Pause, bevor wir erneut runter dürfen. Die Zeit nutzen meine Begleiter zum Schnorcheln, ich halte meine Rübe in die Sonne und bin glücklich.

Dann geht es erneut runter. Dieses mal nicht an einem Seil sondern einfach so. Das habe ich auch noch nie gemacht, ging aber ohne Probleme. Dieses mal tauchen wir anders herum um den Felsen. Das Highlight des zweiten Tauchgangs war dann eine kleine Höhle, in die wir von oben herein tauchen und die bestimmt 6 Meter hoch ist. Hier verweilen wir einige Minuten und erschrecken einige Fische mit Taschenlampen.

Auf der anderen Seite geht es wieder raus. Meine erste richtige Unterwasserhöhle. Ich bin geflasht und atme dabei wohl ein wenig zuviel Sauerstoff, denn alle anderen haben noch etwas mehr als ich in der Flasche. Und jetzt kam der Schocker. Der Tauchlehrer greift mir unter Wasser an die Sauerstoffflasche und dreht sie ein wenig zu. Anscheinend soll ich einfach noch ein wenig länger durchhalten. Das atmen fällt danach auch deutlich schwerer. Trotz knapper Atemluft sehe ich kurz vor dem Auftauchen noch zwei außergewöhnliche Fische und halte noch kurz die Kamera drauf, Filmen und Tauchen gleichzeitig ist übrigens schon eher schwierig. Ich bin trotzdem froh, dass ich die Kamera mithatte, vieles habe ich vor Ort garnicht so detailliert wahrgenommen.

Eine Bootsfahrt und ein Sandwich später stehe ich wieder am Strand von Koh Ngai, wo Conny mich abholt. Es ist etwa 15 Uhr und den Rest des Tages schlafe ich auf einer Strandliege. Tauchen ist deutlich anstrengender als es ausschaut.

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Thailand–Maßanzüge in Chiang Mai

Viele Kollegen und Freunde haben mir schon darüber berichtet welch gutes Preis-Leistungsverhältnis ein Maßgeschneiderter Anzug aus Thailand hat. Auf unserer Reise vor zwei Jahren waren wir leider nicht lange genug an einem Ort um dies in Ruhe mal auszuprobieren, außerdem hatten wir damals noch 4 Monate Reise vor uns, in denen wir keine unnütze Kleidung mit uns herumtragen wollten. Dieses mal sind wir jedoch 6 Tage in Chiang Mai und fliegen danach nach Hause, also auf zum Schneider!

Schneider gibt es in Chiang Mai (wie auch in Bangkok) wie Sand am Meer. Man hat hier natürlich stets Angst, an einen schlechten oder an einen Abzocker zu geraten. Ein Glück gibt es ja Tripadvisor! Aber, moment! Dort gibt es bestimmt 15 Schneidereien, die auch alle 4,5 oder gar 5 Sterne bekommen. Und viele gute Bewertungen stammen von Leuten, die nur eine einzige Bewertung bei Tripadvisor verfasst haben. Das ist mir ein bisschen suspekt. Ein Glück sind wir ja kommunikative Leute und so fragen wir uns einfach durch. Sowohl ein deutsches Pärchen, dass wir beim Frühstück getroffen haben, als auch unsere Hostel-Mama empfehlen “New Moda Tailor”. Der hat auf Tripadvisor natürlich auch 5 Sterne. Wir glauben dem Dreigestirn aus Reisebekanntschaft, Hostel-Mama und Tripadvisor und laufen die wenigen Meter vom Hostel zum Schneider. Dieser ist übrigens im Osten der Altstadt.

Ich hatte fast erwartet, dass es bei den Schneidern sogar ein wenig Gedränge gibt, da ich davon ausging, dass sich sehr viele Leute Klamotten schneidern lassen. Dem ist aber wohl nicht so. Die meisten Schneidereien sind die meiste Zeit des Tages leer. So auch unsere, das ist natürlich gut für uns. Wir also rein und ein kleiner indisch aussehender Mann mit Namen “Lucky” begrüßt uns freundlich und fragt, was er für uns tun kann. Ich sprach von einem Anzug und durfte mir daraufhin erst mal ein paar Schnitte in Katalogen anschauen. Von Armani über Boss und Lacoste bis zu Ralph Lauren ist alles dabei und auch alle mir bekannten Anzugvariationen sind irgendwo auf Fotos zu sehen. Weite Krägen, schmale Krägen, runde Krägen, hohe Krägen, tiefe Krägen, tiefe Ausschnitte, hohe Ausschnitte, zwei Knöpfe, drei Knöpfe, etc.

Ich diskutiere anhand der Fotos ein bisschen mit Lucky und beschreibe grob was ich so möchte, einiges fragt er, anderes kommt von mir. Dann geht es direkt mal um den Preis. Er hat verschiedene Stoffqualitäten in denen er mir das Gewünschte schneidern kann. Er rechnet in Euro, das macht es für uns einfach. Los geht es bei 100€ für einen kompletten, dreiteiligen Anzug, 250€ kostet die teuerste Variante. Bei den Preisen hat er durchaus noch ein wenig Verhandlungsspielraum. Wir haben mehrere Teile bei Ihm in Auftrag gegeben, woraufhin er mit dem Preis nochmal spürbar nach unten gerutscht ist.

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Abhängig vom gewählten Preisniveau werden Stoffe ausgesucht. Ich entscheide mich an dieser Stelle dafür, zwei Anzüge und zwei weitere Hemden fertigen zu lassen, da mir die Stoffe sehr gut gefallen. Direkt in dem Moment in dem ich dies Kundtue, wird der Preis für das Gesamtpaket errechnet und wie bereits beschrieben direkt ohne Verhandlung Rabatt abgezogen weil ich mehr nehme als den einen Anzug den ich initial wollte. Der teuerste Stoff ist Kaschmir, welches er auch kurz mit dem Feuerzeug anzündet um zu beweisen, dass es auch wirklich nach Haar riecht, wenn es brennt. Er zündet auch anderen Stoff an, auf dem ebenfalls Kaschmir steht, welcher dann nach Plastik riecht. Er bezeichnete das dann als “Chinese Cashmir”. Ich spüre vom reinen Anfassen her keinen Unterschied, bin aber auch kein Experte.

Conny möchte nur ein Teil schneidern lassen und zwar einen Blazer, das Prozedere war bei ihr komplett identisch.

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Nachdem wir die Stoffe gewählt haben, geht es ans Ausmessen. Dazu zieht sich Lucky einen Mundschutz um und beginnt an allen möglichen Stellen zu messen. Ich hätte ursprünglich gedacht, dass er drei oder vier Maße aufschreibt, es sind aber tatsächlich eher 7 oder 8. Erinnern kann ich mich an Beinlänge, Beindicke, Armlänge, Schulterbreite, Halsumfang, Brustumfang, Taillenumfang und Bauchumfang.

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Das war es dann fürs erste. Wir zahlen und sollen am nächsten Abend für das erste Fitting wiederkommen.

Erstes Fitting

Nur etwas mehr als 24 Stunden nach unserem ersten Erscheinen beim Schneider, sind wir zur ersten Anprobe wieder vor Ort. Die erste meiner beiden Anzughosen ist bereits zusammengenäht, jedoch an einigen Stellen etwas Eng. Die betreffenden Stellen werden mit Kreide an der Hose markiert. Die Länge passt schon perfekt, der Stoff ist genau der, den ich ausgewählt habe. Die zweite Hose, erzählt Lucky, wird jetzt erst gestartet, da man schauen wollte wie die erste sitzt. Ich darf zudem bereits einen Stofffetzen überziehen, der vage an ein Sakko erinnert. Hier wird abgesteckt, wie eng das Jackett später sitzen soll und wie lang es werden soll. Zudem werde Knopfpositionen und die Ausschnittlänge diskutiert. Mein erstes Hemd ist bereits fertig zur Anprobe. Die Armlänge und Kragenweite passen perfekt, ein wenig zu weit ist es. Die nötige Änderung wird kurz abgesteckt, das wars. Das zweite Hemd wird auch erst jetzt begonnen.

Conny muss sich auch eine Rohfassung ihres Blazers überwerfen, damit Länge, Weite und Knopfpositionen bestimmt werden können. Der ganze Prozess dauert in etwa eine halbe Stunde.

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Zweites Fitting

48 Stunden nach dem ersten Fitting sollen wir wieder vorbeischauen zur zweiten Anprobe. Sowohl beide Hosen als auch beide Sakkos und auch beide Hemden sind nun bereits in einem sehr fertigen Zustand. Die Hemden sind sogar komplett fertig. Sie passen wie angegossen. Super. Die Hose, die beim ersten Fitting noch nicht fertig war, sitzt wie die andere auch ein wenig eng, die Länge passt jedoch direkt. Das zugehörige Sakko passt von der Länge her ebenfalls wie vorher spezifiziert, ist jedoch ein wenig weit. Das Revers möchte ich noch ein wenig schmaler haben, von der Form her ist es jedoch wie spezifiziert. Erst jetzt bemerke ich, dass ich über den Stoff im Innern des Sakkos keine Wünsche geäußert hatte, er wurde aber sehr stilvoll gewählt. Der zweite Anzug passt perfekt. Die Hose, die ich beim ersten Fitting bereits anprobiert hatte, wurde etwas weiter gemacht und sitzt nun wie angegossen. Das Sakko entspricht dem des anderen Anzugs. Auch hier wird es noch ein wenig enger geschnitten und das Revers etwas schmaler gemacht. Im großen uns ganzen sind wir schon sehr nah an der Perfektion. Bei Anzügen von der Stange hätte ich beide so mitgenommen. Da aber jegliche Anpassungen im Preis enthalten sind, kann man hier durchaus auch mal kritisch sein, es soll ja immerhin ein Maßanzug sein. Auch Lucky und sein Chef haben uns dazu ermutigt, kritisch zu sein und darauf zu achten, dass alles perfekt passt. Dann machen wir das mal.

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Connys Blazer ist ebenfalls nahezu fertig. Die Länge entspricht dem vorher vereinbarten Maß und auch die Knopfhöhe ist korrekt. An der Taille wird das Kleidungsstück noch etwas enger gemacht und die Ärmel werden ebenfalls etwas enger gemacht.

Nach dem zweiten Fitting kann man sich schon sehr gut vorstellen, wie das fertige Produkt aussehen und passen wird. Wir sind bis hier hin begeistert. Leider war meine Anmerkung, dass ich zu einem der Anzüge gerne eine Weste hätte, irgendwie untergegangen und als ich nach der Weste fragte stieß ich auf große Augen. Lucky schaute nochmal im Bestellschein nach, in dem auch keine Weste auftauchte, dafür aber jedes gewünschte Kleidungsstück mit kleiner Zeichnung. Da der Stoff aus dem mein Anzug gefertigt wurde, nicht mehr für eine Weste reicht, verspricht mir Lucky, dass er mal bei befreundeten Läden anfragt, ob die den Stoff noch da haben. Wenn ja, klappt das mit der Weste noch, falls nein, täte es im Leid, aber dann wäre es nicht mehr möglich. Immerhin ist unsere Abreise bereits in 48 Stunden. Ich hoffe natürlich das das noch klappt, habe aber daraus gelernt, auch Details explizit und notfalls halt mehrfach zu erwähnen. Sicher ist sicher.

Drittes Fitting

Das dritte Fitting findet nochmal 24 Stunden später statt und sollte eigentlich keine Anpassungen mehr bereithalten. Bei Conny stimmt das auch. Einmal anprobieren, einmal nicken, fertig ist der Blazer. Sitzt, passt und hat Luft. Leider jedoch kein Foto zur Hand von Connys Blazer.

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Ich ziehe beide Hemden und beide Anzüge nochmal an und ertappe mich dabei wie ich sehr kritisch bin. Einer der Anzüge sitzt marginal besser als der andere und das erwähne ich natürlich auch. Sofort ist Lucky zur Stelle und verspricht die Änderungen bis zum nächsten Tag, unserem Abfahrtstag, fertig zu haben. Mit Ausnahme dieser Kleinigkeit sitzen beide Anzüge wirklich perfekt. Die Sakkos schließen ohne den Bauch einzuziehen und sitzen dann auch sehr tailliert, die Länge ist perfekt und der Kragen wurde im Vergleich zum letzten Fitting wunschgemäß etwas schmaler gemacht. Die Hosen haben beide die richtige Länge und sitzen beide besser als jeder Anzug von der Stange. Ich habe relativ massige Oberschenkel, die aber auch hier perfekt in der Hose stecken. Als Dankeschön für den Kauf zweier Anzüge gibt es zwei Seidenkrawatten gratis dazu, sehr nett! Aus einem ganzen Bündel Krawatten darf ich mir zwei aussuchen. Ich habe sie auch nochmal umgebunden und mit dem jeweiligen Sakko betrachtet und eine nochmal gegen eine andere getauscht.

Wir schlugen vor, die Anzüge am Folgetag abzuholen, woraufhin Lucky meinte, dass das ja viel zu viel Aufwand für uns wäre, immerhin wären wir ja schon 4 mal da gewesen. Er besteht darauf, uns die fertigen Klamotten ins Hostel zu liefern. Wir willigen ein und am nächsten Tag zur vereinbarten Zeit ist auch alles an Ort und Stelle. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass meine Weste tatsächlich nicht mehr geklappt hat. Halb so schlimm, sobald der Stoff wieder da ist, schreibt mir Lucky eine Mail und ich kann entscheiden, ob ich die Weste noch möchte. Maße und alle gemachten Anpassungen bei den Fittings wurden peinlichst genau dokumentiert, ich habe wenig Zweifel daran, dass die Weste auf Anhieb passen würde, wenn sie per Post in Deutschland ankäme. Die Weste sollte übrigens 1500 TBH kosten, das wären dann etwa 40 Euro.

Extra für die maßgeschneiderten Waren haben wir uns einen kleinen Koffer gekauft, da wir sie im Rucksack nicht verknittern wollten. Mit diesem Koffer befinden wir uns gerade auf dem Heimweg und sind insgesamt sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ein paar Kleinigkeiten würden wir das nächste mal vielleicht etwas anders oder expliziter formulieren, damit nichts hinten runterfällt und weniger Details der Fantasie des Schneiders überlassen sind. Einzig der Langzeit-Alltagtest steht jetzt noch aus. Wir sind gespannt.

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Thailand–Das Paradies auf Koh Ngai

Die Ferry von Koh Lipe nach Koh Ngai war relativ fix und unkompliziert. Wir mussten zwar einmal in Trang die Fähre wechseln, waren jedoch deutlich früher als erwartet am Zielort. Die Fahrt kam uns vielleicht auch deshalb so kurz vor, weil wir eine nette Schweizerin unterwegs getroffen haben.

Am frühen Nachmittag sind wir nun also auf Koh Ngai. Was soll ich sagen, Leute? Es war das Paradies! Wir hatten vorher lange überlegt, ob wir dorthin wollen, da die Übernachtungen hier doch schon eher teuer waren und auch die Restriktion, dass man mindestens 5 Nächte bleiben muss war uns zunächst suspekt. Das Resort “Coco Cottages” in dem wir untergekommen sind ist aber retrospektiv betrachtet jeden Pfennig wert und 5 Nächte sind das Minimum um sich hier mal anständig zu erholen.

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Bereits am Longtail-Boot wurde uns unser Gepäck abgenommen und wir wanderten an Lampion behangenen Bäumen vorbei ins Haupthaus des Resorts. Hier wandelten wir über polierten Holzfußboden und es erwarteten uns ein Fruchtsaft, ein Erfrischungstuch und viele freundliche Gesichter. Wenige Minuten später waren wir in unserem Bungalow. Dieser war locker doppelt so groß wie der auf Koh Lipe und – Conny hatte sich schon darauf gefreut – mit Klimaanlage und etwas luxuriöserem Badezimmer.

Vielleicht werden wir ja alt, aber auf unserer Reise vor 2 Jahren sind wir nicht einmal in so einem netten Laden abgestiegen. Wir haben es jedenfalls sehr genossen hier 5 Tage zu verweilen. Das schöne hier ist, dass man wahrlich ein sorgloses Leben führen kann. Morgens bekommt man ein mehr als nettes Frühstücksbüffet serviert, von 12 bis 16 Uhr kann man á la Carte Mittagessen und ab 18 Uhr bekommt man ebenso Abendessen. Das Frühstück war direkt mal im Preis enthalten, wobei alle anderen Mahlzeiten und Getränke angeschrieben wurden und bei Abreise begleicht werden müssen. Bar übrigens, EC, Visa oder ähnliches gibt es auf der Insel nicht.

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Zum Essen selbst können wir auch nur positives berichten. Neben klassischen Thai-Gerichten gab es eine eine Seite vegetarische Thai-Gerichte, eine Seite “Fusion”-Gerichte (z.B. Prawn-Burger) und natürlich auch Western Food, wenn man dann doch mal Hunger auf etwas bekannteres hat. Prinzipiell hätte man auch etwas weiter den Strand runter in anderen Restaurants essen können, – es spricht für die Küche im Coco Cottages dass wir dies nicht einmal in Anspruch genommen haben. Das Essen war einfach zu lecker. Mein Favorit war das vegetarische Red Curry, Marcus’ Favorit war das vegetarische Pad Thai. Das war umso überraschender, als dass wir bei unserem letzten Thailand-Besuch Pad-Thai so gar nichts abgewinnen konnten. Jetzt sind wir große Fans!

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Dermaßen umsorgt, wackelt man nach dem Frühstück die 20 Meter zum Strand, sucht sich eine Liege, die nicht all zu sehr in der Sonne liegt (der Sonnenbrand lässt grüßen) und bewegt sich von hier maximal um mal ein wenig baden zu gehen oder Speisen und Getränke zu konsumieren. Was für ein Leben.

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Die Insel selbst scheint nicht so richtig groß zu sein und es gibt auch nur einige wenige Resorts und keine Walking Street wie auf Koh Lipe. Alles sehr beschaulich und auch alles mit Holz und Bast und Bambus anstatt Zement.

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Der Strand ist zumindest bei den Coco Cottages im Grunde ein Privatstrand. Das Wasser ist sehr seicht, bei Ebbe kann man zu der ca. 100m im Meer liegenden Sandbank waten (man musst nur auf den etwas felsigen Untergrund achten). Das Wasser war glasklar!

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Von der Sandbank aus musste man nur einige Schwimmzüge machen, um ein Korallenriff zu erreichen, dass dem Strand vorgelagert ist und sich sensationell zum Schnorcheln eignet und einiges an Fischen und Seeigeln bot,- bei bester Sicht. Das Riff war deutlich intakter als die auf Koh Lipe,- allerdings nicht zu vergleichen mit dem Great Barrier Reef.  Noch einige Schwimmzüge weiter Richtung offene See, dann erreicht man eine Plattform mit zwei Liegestühlen, auf denen man die Sonne und das Meer genießen konnte. Herrlich. Marcus war auf Koh Ngai auch tauchen, dazu gibt es jedoch einen eigenen Blogartikel.

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Besondere Erfahrung war zudem der Sonnenaufgang. Die Sonne ging zwar zum Zeitpunkt unseres Besuchs hinter einem Felsen im Meer auf, das Farbspiel und die Stimmung war aber trotzdem magisch und wunderschön.

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So verflogen die 4 Tage auf Koh Ngai dann irgendwie doch sehr schnell und am 8.1. hieß es für uns Abschied nehmen. Koh Ngai war für uns bis jetzt mit Abstand die schönste Thai-Insel, auf der wir waren. Gut erholt und mit Tatendrank machten wir uns auf den Weg in den Norden Thailands, nach Chiang Mai, zum absoluten Kontrast-Programm!

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Thailand–Koh Lipe zum zweiten mal

Der Flug nacht Langakawi startet etwas verspätet, aber wir haben genug Puffer eingeplant. Außerdem dauert der Flug nur etwas mehr als eine Stunde, die schnell vorbei geht, da wir als Premium-Flex-Gäste (kostete nur einen geringen Aufpreis) sogar Essen bekommen. Von der Luft aus erkennen wir Penang bzw. Georgetown wieder, wo wir vor zwei Jahren ja einige Tage verbracht haben. Auf Langkawi dann schnell die Rucksäcke eingesammelt und ein Taxi organisiert, dass uns zum Kuah Jetty bringt, von dem unser Boot nach Koh Lipe geht. Wir hatten unser Bootsticket bereits aus Deutschland gebucht, das wäre aber gar nicht notwendig gewesen, denn man hätte genauso gut (und vermutlich günstiger) vor Ort am Jetty buchen können. So sind wir geschlagene 3 Stunden vor Abfahrt der Fähre da und konnten uns noch ausreichend langweilen bei feuchtheißen 30 Grad in und außerhalb des Anlegers. Einzige Errungenschaft dieser 3 Stunden: 2 neue Sonnenbrillen für Marcus.

Um 14:30 Uhr ging es dann endlich in Richtung Boot. Vorher jedoch noch die Ausreise aus Malaysia, die ein wenig Zeit in Anspruch nahm. Einen Stempel im Pass reicher und zu Tode gelangweilt, setzte wir uns mit dem Boot so gegen 15 Uhr in Bewegung. Conny schlief an Bord sofort ein, ihr supergeheimes Geheimrezept gegen Seekrankheit. Marcus betrachtet halb wach halb schlafend den als Bordunterhaltung dargebotenen Blockbuster. Etwa 1,5 Stunden später sind wir da: Koh Lipe.

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Die Anreise ist weiterhin so traumhaft wie vor zwei Jahren, nur die Anzahl der Longtailboote um die Insel herum hat zugenommen. Eines dieser Boote bringt uns und unser Gepäck an den Strand. Mit uns steigen etwa 30 weitere Reisende von Bord. Teilweise mit Rollkoffern, we don’t understand. Weiter geht es mit den Einreiseformalitäten nach Thailand. Direkt am Strand ist nämlich der Zoll, sehr cool. Die Einreise geht fix und wir wandern mit unseren Rucksäcken einmal über die Insel zum Gipsy Resort, dort waren wir auch vor 2 Jahren schonmal für einige Nächte.

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Das Resort hat sich nicht verändert. Schön ist es hier. Ein sandiger Weg vom Strand weg, ein wenig zugewuchert, links und rechts einfache Bungalows. Letztes mal hatten wir einen mit Beton-Boden, dieses mal haben wir einen komplett aus Bambus und Holz. Marcus findet: traumhaft! Conny findet: Ein bisschen mehr Platz hätte nicht geschadet! Wir laden unsere Rucksäcke ab und springen noch kurz ins Wasser, bevor die Sonne weg ist.

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Insgesamt vier Nächte verbringen wir hier; Zeit genug die Insel gebührend zu erkunden. Einerseits hat sie sich tatsächlich massiv verändert in den letzten zwei Jahren, zum Anderen lag Conny das letzte mal flach als wir hier waren. Gerade die Walking Street ist förmlich explodiert, so viele Restaurants und Geschäfte wie es hier jetzt gibt gab es vor zwei Jahren noch nicht. Das ist unserer abendlichen Speiseauswahl natürlich zuträglich, bei den ganzen Menschenmassen hier auf der Insel allerdings auch dringend nötig. Abends ist die Walking Street schlicht voll. Nicht mehr nur Backpacker wie vormals sind jetzt allabendlich auf der Jagd nach Nahrung, sondern auch erstaunlich viele Familien und anscheinend sogar Pauschaltouristen.

Wir haben auch tatsächlich jeden Abend Thai gegessen. Letztes mal als wir hier waren, waren wir ja bereits eine ganze Weile unterwegs und hatten immer mal wieder das Bedürfnis, westliches Essen zu verschnabulieren, diesen Drang verspüren wir nun nach wenigen Reisetagen noch nicht. Bei Marcus gibt es viel Yellow Curry und Cashew Chicken, bei Conny Green Curry, Yellow Curry, Pad Thai und gegrillte Maiskolben. Als Nachtisch immer leckere Thai Pancakes. Man sagt uns ja nach, dass bei uns Liebe durch den Magen geht.

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Neben den thailändischen Köstlichkeiten haben wir auch viel das Nichtstun genossen, am Liebsten in der Hängematte vor unserem Bungalow. Um die Hängematte entbrannte auch des Öfteren ein Streit, den Conny zumeist für sich entschied. Außerdem geht Marcus in der Gluthitze laufen und die Insel erkunden, wie er es letztes mal auch gemacht hat. Dabei wird noch mal deutlich wie viele Ressorts und Unterkünfte in den letzten 2 Jahren dazu gekommen sind. Einige scheinen auch wieder abgerissen worden sein oder sind von der Polizei beschlagnahmt, möglicherweise wegen fehlender Baugenehmigungen.

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Und noch etwas machen wir, zu dem wir letztes mal überhaupt nicht gekommen sind: am Strand liegen und Schnorcheln. Kleinere Korallenriffe liegen direkt vor den Stränden (sunrise und sunset beach), vielleicht 20m ins Wasser rein. Bei Ebbe kann man fast bis dorthin waten. Wir haben Seeanemonen und Clownfische gesehen.

Vielleicht verbringen wir etwas zu viel Zeit am Strand und im Wasser, denn nach zwei Tagen haben wir beide einen heftigen Sonnenbrand. Bei Conny war der Rücken eher rot und bei Marcus sah die Nase aus wie bei Rudolph the red nose reindeer.

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Silvester haben wir hier übrigens auch verbracht. Ein Grund warum wir überhaupt wieder in Thailand sind ist, dass uns der Jahreswechsel in Khao Lak vor 2 Jahren einfach phänomenal gut gefallen hat. Damals wurden hunderte von Himmelslaternen gestartet, ein einmaliges Erlebnis für uns! Und viel cooler als Böller! Wir hatten auf ein ähnliches Erlebnis auf Koh Lipe gehofft, wurden jedoch enttäuscht. Hier wurde klassisches Feuerwerk gezündet. Schade eigentlich.

Nach 4 Nächten hieß es für uns dann schon wieder Goodbye Koh Lipe. Es hat uns wieder sehr gut hier gefallen, wir waren uns jedoch bei der Abreise einig, dass wir hier kein drittes mal hin kommen werden. Dafür ist die lässige Atmosphäre der Insel durch viel zu viele Gäste ein wenig abhanden gekommen. Von Massentourismus zu sprechen wäre falsch, da auf der Insel kein einziges dickes Hotel steht, aber für die überschaubare Größe der Insel waren es einfach für unseren Geschmack ein paar zu viele. Ein paar Tage später haben wir übrigens einen Schweizer kennengelernt, der die Insel genau hierfür mag, denn als Alleinreisender sucht er nicht die komplette Abgeschiedenheit nach der uns aktuell der Sinn steht.

Weiter gehts mit der Fähre nach Koh Ngai!

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Thailand – Zurück in Südostasien

Etwa 1,5 Jahre hat es uns in Deutschland gehalten, dann hat uns die Reisekrankheit wieder gepackt. Da wir dieses mal nur drei Wochen vom Jahresurlaub Zeit haben, um zu reisen, mussten wir zum einen ein Ziel wählen, welches sich nicht nach Massentourismus anfühlt, jedoch relativ schnell zu erreichen ist. Unsere Wahl fiel auf Thailand. Zudem mussten wir viel mehr vor Antritt der Reise buchen, denn Flexibilität erkauft man sich meistens mit mehr Zeitbedarf und Zeit haben wir dieses mal leider keine.

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Wir starten unsere Reise am 27.12. direkt nach Weihnachten und machen uns auf in Richtung Amsterdam. Denn Flüge aus Amsterdam sind oftmals deutlich günstiger als von Düsseldorf oder Frankfurt. Und von  Köln aus sind wir in nur 2:45h bereits in der niederländischen Hauptstadt. In Amsterdam gönnen wir uns eine Obelix-Portion Pommes und nächtigen im “Botel”. Dort waren wir vor 5 Jahren bereits einmal. Es ist relativ günstig und per Fähre von Amsterdam Centraal ganz gut erreichbar. Es hat sogar seit unserem letzten Aufenthalt angebaut. Die Buchstaben B-O-T-E-L sind nun überdimensional auf dem schwimmenden Hotel sichtbar, das sind übrigens auch bewohnbare Zimmer (Leider nur außerhalb unserer Preis-Range).

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Am nächsten Morgen geht es zum Schipol Airport. Traditionell sind wir viel zu früh dort, etwa 3,5 Stunden vor unserem Flug. Einchecken können wir dennoch bereits. Wie auch auf unseren Weltreise-Flüge haben wir auch dieses mal wieder Emirates als Fluggesellschaft gewählt. Die kosten zwar ein paar Euros mehr als z.B. AirChina, aber wir waren mit allen vergangenen Flügen sehr zufrieden und setzen auf das Gesetz der Serie.

Vor dem Abflug kaufen wir uns noch ein Portemonnaie, in welches wir die verbleibenden Euros füllen sowie einen McKroket und ab geht die Post. Etwa 6 Stunden nach Dubai, dann zwei Stunden Aufenthalt und nochmal etwa 6 Stunden nach Kuala Lumpur. Um es kurz zu machen: Beide Flüge waren sehr angenehm. Der Erste war im A380, der Zweite in einer Boeing 777. Der Vorteil an letzterer ist, dass es dort in der letzten Reihe 2er-Sitze gibt. Yeah! Zwinkerndes Smiley

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Conny kann auf dem Flug tatsächlich ein wenig schlafen, Marcus sieht sich insgesamt 4 Filme an (unter anderem San Andreas und der Marsianer). Und schwupps sind wir in Kuala Lumpur. Gerädert ist man nach so einem Flug jedes mal ein wenig, im Moment der Landung ist man aber stets so erwartungsfroh, dass die Müdigkeit plötzlich komplett weg ist. Wir fahren also per KLIA-Ekspres in die Stadt, denn unser Hostel für eine Nacht ist direkt am Bahnhof. Wir hätten auch am Flughafen bleiben können, denn unser Flug geht am nächsten morgen um 8:30 Uhr, wir hatten jedoch vor, abends noch einmal lecker malaysisch oder indisch essen zu gehen und das kann man natürlich besser in der City. Unser Hostel finden wir fix und checken kurz ein, bevor wir uns noch das erwähnte Abendessen suchen. Lecker lecker. Feels good to be back in Asia. Fast jedes Land hier in Asien hat ja seine eigene Küche und es gibt in jedem Land eine ganze Liste von sensationellen Gerichten. Liebe geht bei uns ja bekanntlich durch den Magen.

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Vor 19 Uhr waren wir wieder zurück in unserem Hostel und so langsam meldete sich die Müdigkeit zurück. Unser Zimmer war zwar sehr basic (Wände nicht bis zur Decke, keine AC, nur zwei Matratzen auf dem Boden, Licht nur für den gesamten Flur), für eine Nacht sollte es dann doch reichen. Wir schliefen schon zeitig ein, jedoch war ab ca. 22 Uhr im Hostel stets etwas los und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Um halb vier hatten wir auch keinen Bock mehr zu versuchen einzuschlafen und sind stattdessen duschen gegangen und dann zum Bahnhof. Eine Zugfahrt später waren wir am Kurzstreckenterminal in Kuala Lumpur, KLIA2. Hier war die Hölle los. So früh am Morgen!

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Wir checken fix ein und freuen uns darauf, Abends auf Koh Lipe zu sein!

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