Thailand–Chiang Mai City und Night Markets

Wir haben natürlich nicht nur Dinge gebucht und jeden Tag irgendetwas organisiertes gemacht, sondern – wie immer wenn wir in irgend eine Stadt kommen – uns viel durch die Straßen treiben lassen. Das kann man in Chiang Mai besonders gut.

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Nicht nur merkt man der Stadt ihre 400.000 Bewohner nicht an, es ist zudem auch so, dass an jeder Ecke der Stadt spannende Dinge zu entdecken sind. Ja, vieles ist dabei Touristisch, aber vieles ist auch einfach exotisch, ungewohnt oder nett anzuschauen in unserer Wahrnehmung.

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Wir sind ja keine Bangkok-Fans, weil Bangkok uns ein wenig zu groß und chaotisch, in Chiang Mai läuft alles etwas beschaulicher ohne das nette thailändische Flair zu verlieren.

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In Chiang Mai ist nicht nur die Innenstadt (wo wir die oben abgebildete Ziege entdeck haben) spannend, es gibt zum Beispiel auch ein ChinaTown, welches sehr sehenswert ist und die Unterschiede zwischen der thailändischen und chinesischen Kultur nochmal verdeutlicht. Aber auch das Ufer des Mae Nam Ping-Flusses, welcher mitten durch Chiang Mai fließt, ist stellenweise einfach sehr hübsch. Viele Gebäude oder Brücken sind in Thailand zudem in irgend einer Weise verziert. Es lohnt sich fast immer, mit offenen Augen durch die Stadt zu laufen.

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Wenn man so durch die Straßen wandert, ist es unvermeidlich, dass man früher oder später auf einen der vielen Märkte stößt. Diese sind unterschiedlicher als man meinen könnte und so lohnt es sich auch, mehrere davon zu erkunden.

Warorot Market

Der Warorot Market ist – wenn man die Walking Streets mal nicht mitrechnet – der größte Markt in Chiang Mai. Strenggenommen ist er nur indoor und auch nur in einem großen Gebäude im Osten der Stadt. Wenn man sich dem Gebäude nähert, merkt man aber schon, dass das gesamte Viertel rings herum voller Stände und Geschäfte ist und somit auch über das eine Gebäude hinaus zum Erkunden einlädt.

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Da kommt man an riesigen Geschäften voller Stoffen vorbei oder sieht in einem Eimer Speise-Schildkröten schwimmen. Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht verläuft in dem Gewirr an Kleinstraßen, Gassen, Tunneln und Geschäften. Früher oder später gelangt man in ein etwas größeres Gebäude, in dem sich viele Stände tummeln, das ist dann der eigentliche Warorot Market. Er hat mehrere Etagen und auch einen Keller und in jedem Stockwerk findet  man andere Dinge. Wenn man genau hinschaut, fällt auch fix auf, dass sich hier nicht viele Touristen tummeln. Dementsprechend gibt es auch wenig touristischen Kappes. Als nicht-Thailänder bezahlt man aber auch direkt ein bisschen mehr für die Waren.

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Im Keller – Conny rümpft jetzt direkt wieder die Nase – gibt es frisches Fleisch, frisches Gemüse, frischen Fisch und ein bisschenriecht es dort auch. Hier gibt es halt keine deutsche Hackfleischverordnung, so dass man gerade beim Fleischkauf mit einem empfindlichen, westeuropäischen Magen eher vorsichtig sein sollte.

Im Erdgeschoss gibt es auch viele Lebensmittel, hier dann auch viele getrocknete Geschichten wie Gewürze aber auch frisches Obst zu schmalen Preisen. Wer also Bock auf eine Banane oder ein paar Stückchen Mango hat, kommt hier schnell und preiswert an alles was er braucht. Uns stand jedoch nicht so der Sinn nach Obst, so dass wir hier nur durchgeschlendert sind.

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Wir sind direkt in den ersten Stock, dort gibt es Kleidung und Gepäckstücke, denn wir brauchten noch ein zusätzliches Gepäckstück für die Kleidungsstücke, die wir uns haben schneidern lassen. Die passen nicht mehr in den Rucksack.

Chiang Mai Night Markets

Ein etwas touristischer Anlaufpunkt findet sich Abends entlang der Changklan Road, ebenfalls im Osten der Innenstadt. Dort bauen sich jeden Abend ab dem späten Nachmittag Stände entlang der Straße auf, die von Fußballtrikots über Handtaschen und Sonnenbrillen bis hin zu Leinenhemden und FlipFlops alles anbieten, was das Touristenherz begehrt. Die Stände an den Straßen firmieren meines Wissens unter dem Namen Chiang Mai Night Bazaar. Im Vorteil ist hier aber wieder, wer ein wenig neugierig ist, denn entlang der Straße gibt es diverse Gebäude mit Indoor-Märkten und noch viel mehr Hinterhöfe, in denen ebenfalls noch Märkte versteckt sind, die übrigens auch alle eigene Namen haben. So zum Beispiel der Ploen Ruedee Night Market.

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Der findet jeden Tag außer Sonntags statt und hat sich auf Essen und Trinken spezialisiert. Nebenbei gibt es noch den ein oder anderen Live-Act, der die Besucher mit westlicher Musik unterhält. Auch die Stände sind eher westlich orientiert, so gibt es neben diversesten Nudel-Läden beispielsweise auch einen Laden für Glühwein. Bei 30 Grad. Na schönen Dank auch.

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Wem das noch nicht westlich genug ist, kann auch ein paar Straßen weiter schlendern und findet dort das “German Hofbräuhaus (y casa Antonio)”. Was erstmal völlig abstrus klingt, war während unseres Aufenthalts immer adäquat mit sehr deutsch aussehenden Leuten besucht. Sind wir im Ausland wirklich so drauf, dass wir unsere gutbürgerliche Küche so hart vermissen? Wir sind jedenfalls nicht reingegangen. Bei einer mehrmonatigen Reise haben wir auch regelmäßig das Bedürfnis, heimisches Essen zu vertilgen, bei einem dreiwöchigen Urlaub hält sich der Drang aber in Grenzen. Winking smile

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Wir haben noch einige weitere Märkte entlang der Straße erkundet, ich muss aber gestehen, dass ich teilweise keine Fotos davon habe und mir auch die Namen entfallen sind. Jeder Markt ist zwar leicht anders, viele haben aber kein echtes Alleinstellungsmerkmal, so dass ich nicht empfehlen würde, unbedingt alle sehen zu wollen. Einfach treiben lassen ist hier glaube ich die beste Strategie!

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Thailand–Tempel entdecken in Chiang Mai

Die architektonisch schönsten Stellen sind in Chiang Mai die imposanten buddhistischen Tempel. Wir brauchen jetzt nicht jeden Tag den Besuch in einem Tempel, aber wenn es ein besonders schöner oder wichtiger Tempel ist, nehmen wir uns die Zeit und schauen ihn uns an. Dabei versuchen wir aber, keine Fotos von Buddha zu machen (das soll man nicht) und die Menschen natürlich beim beten nicht zu stören. In Chiang Mai haben wir uns im wesentlichen vier Tempel angeschaut.

Phra Singh

Der Phra Singh Temple ist quasi in der Mitte von Chiang Mai und man kann ihn nur schwer verpassen. Er fällt nicht nur aufgrund seiner goldenen Verzierung und seiner Größe auf, sondern zeichnet sich auch dadurch aus, dass sehr viele Reisebusse vor der Tür stehen und viele viele Touristen wie wir umherlaufen.

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Das trübt immer ein wenig das Erkunden eines solchen Ortes, zumal immer welche dabei sind, die laut quatschen, ihre Schuhe nicht ausziehen – oder große Fotoshootings vor heiligen Orten abhalten müssen. Architektonisch ist der Tempel natürlich trotzdem klasse!

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In den Garten des Tempels verirren sich schon weniger Leute, hier haben wir aber die meiste Zeit verbracht. Denn an sehr vielen Bäumen hängen dort weise Sprüche. So kann man schonmal eine Dreiviertelstunde durch den Garten irren, um auch ja alle Schilder zu erwischen. Ein paar haben wir mal fotografiert.

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Auf dem Weg zurück, kommen wir nochmal an einigen Tempelgebäuden vorbei. Mit ein wenig Trickserei sind auch keine Menschen mit auf dem Bild Winking smile

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Wat Phan Tao

Zwei Straßen weiter ist der Tempel Wat Phan Tao. Er sieht von der Straße her eher unscheinbar aus, da er nicht so golden glänzt wie andere Tempel und aus dunklem Holz gebaut ist. Hinter dem Tempel befindet sich jedoch der absolute Augenöffner.

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Hunderte Laternen hängen in den Bäumen um eine Buddhafigur herum, welche auf einem Hügel auf einer kleinen Halbinsel sitzt. Ich fand das tagsüber schon sehr faszinierend, aber wir wollten die Szenerie auch bei Nacht nochmal sehen.

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Also kamen wir abends nochmal wieder und wurden mit einem faszinierenden Anblick belohnt. Die vielen bunten Laternen tauchen den Ort in eine besondere Atmosphäre und geben auch durch die Reflektion auf dem kleinen Teich ein klasse Fotomotiv ab.

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Rings herum hängen zudem noch Lichterketten in den Bäumen und Kerzen sind an allen Ecken und Enden entzündet. Bei aller romantischen Atmosphäre jedoch nicht vergessen, dass dies ein heiliger Ort ist.

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Wat Buppharam

Mehr zufällig haben wir Wat Buppharam entdeckt. Dieser ist erwähnenswert weil er sehr untypisch für einen Tempel ist, so finden sich allerhand komische Skulpturen in den Gärten, wie zum Beispiel ein Nudelsuppe-essender Donald Duck.

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Doi Suthep

Einer der zentralen Sehenswürdigkeiten in Chiang Mai ist der Tempel Doi Suthep. Er liegt auf einem kleinen Berg und man benötigt etwa eine Stunde Fart mit dem Songthaew. Ein Songthaew ist übrigens eine Art Taxi, dass ausschaut wie ein Pickup mit zwei Bänken und Überdachung auf der Ladefläche.

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Die Fahrt auf den Berg quälen sich manche Fahrzeuge älterer Bauart ganz schön, so auch das von unserem Fahrer. Die vielen Kurven sorgen zudem dafür, dass nicht nur das Fahrzeug sich quält; uns war ein wenig flau in der Magengegend als wir ankamen.

Vor Ort gibt es natürlich erstmal reichlich Ramsch zu kaufen. Erst wenn man alle Läden hinter sich hat, kann man sich die lange Treppe nach oben hocharbeiten.

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Das kostet zwar ein wenig Puste, ist aber ein schöner Weg bergan. Alleine die Seitenbegrenzungen der Treppe sind schon sehenswert, diese sind nämlich mehrköpfige Schlangen oder Dämonen.

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Oben angekommen ist man ob der vielen goldenen Verzierungen zunächst erstmal geblendet. An einem schönen Tag ist es in Thailand ja eh schon sehr sonnig, wenn die Sonne dann auch noch reflektiert wird, wird es dann halt sehr hell. Ein Glück waren wir gut mit Sonnencreme eingecremt!

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Hier oben lohnt sich wieder mal ein Blick auf die Details. Viele liebevoll verzierte Glocken, Statuen oder kleine Tempel befinden sich an allen Ecken und Enden. Mir geht es dann oft so, dass ich zu Anfang gar nicht weiß, wo ich zuerst schauen soll und nach relativ kurzer Zeit schon gesättigt an Eindrücken bin. Auch zu sehen war dort oben ein Durian-Baum. Durian (a.k.a. Stinkfrucht) ist eine asiatische Frucht. Uns wurde gesagt “Smells like hell, tastes like heaven” und ich für meinen Teil kann das auch so unterschreiben. Die Frucht haben wir natürlich nicht hier im Tempel gemopst, sondern uns an einem Straßenstand ein wenig später gekauft. 😉

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Da man hier mit über 1600m relativ hoch ist, bietet sich einem normalerweise eine phänomenale Aussicht auf die umliegende Umgebung samt Chiang Mai City. Leider haben wir einen diesigen Tag erwischt und so können wir die Landschaft und die Stadt nur im Nebel erahnen.

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Der Trip ist zwar mal mindestens ein halber Tag, hat sich aber definitiv gelohnt! Es gibt wohl auch Menschen, die mit dem Fahrrad dort hoch fahren, das stelle ich mir aber schon anstrengend vor! Vielleicht mit dem eBike!

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Thailand–Begegnung der elefantösen Art in Chiang Mai

Sehr früh morgens beginnt unser nächstes Abenteuer. Wir haben uns einen Besuch im “Elephant Rescue Park” gebucht. Um 6 Uhr werden wir in unserem Hostel abgeholt und fahren bei Sonnenaufgang raus aus Chiang Mai an vielen Feldern vorbei.

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Wir hatten beide bisher noch keinen richtigen Kontakt mit Elefanten und fanden das eine tolle Möglichkeit diese faszinierenden Tiere einmal aus der Nähe kennenzulernen. Hier aber das Richtige zu tun, ist garnicht so einfach. In Chiang Mai gibt es über 50 (fünfzig!) Elefantencamps. Manche größer, manche kleiner, manche eher auf Attraktion gemacht, andere eher auf Elefantenkrankenhaus. Uns war wichtig, dass der Park für den wir uns entscheiden kein Reiten auf den Tieren ermöglicht, sie sollen keine Fußfesseln tragen und es sollten nur kleine Gruppen von Touristen erlaubt sein. Wir haben uns letztlich auch dank der Empfehlung unseres Hostel-Owners für das Elephant Rescue Camp entschieden. Hier sind die von uns gewünschten Kriterien alle erfüllt. Es gibt hier auch keinen festen Elefantenbestand, sondern die Elefanten sind hier immer nur, um gesund gepflegt und anschließend in die Natur entlassen zu werden. Eine Kur für Elefanten sozusagen. Das fanden wir vom Konzept her klasse!

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Als wir angekommen sind, stellen wir fest, dass wir heute die einzigen beiden Touristen dort sind und dass momentan auch nur zwei Elefanten im Park sind. Einer davon hat aber eine Fußverletzung und bleibt somit am eigentlichen Park-Zentrum, während wir dem anderen auch durch das Gelände folgen dürfen. Bevor es jedoch soweit ist, schmeißen wir uns in schicke Klamotten, die der Park uns zur Verfügung stellt. Dann geht es aber schon zu den Elefanten!

Es stellt sich heraus, dass der Elefant mit dem wir den Tag verbringen noch ein Baby ist und dass so ein Elefant unglaublich viel Essen muss am Tag – auch als Baby. Besonders beliebt sind Bananen, die wir dem Kleinen auch selber verfüttern dürfen. Aber nicht zu viele, denn nur Bananen ist nicht gut.

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Bananen sind eher wie Schokoriegel für Elefanten. Die lieben sie ganz besonders, benötigen aber eine ausgewogenere Kost. Wir ernähren uns ja auch nicht den ganzen Tag von Twix und Snickers. Also dürfen Conny und ich je ein paar kleine Bananen füttern, bevor es dann weiter geht.

In der Wildnis, erklärt uns unser Guide, legen Elefanten jeden Tag ganz schöne Strecken zurück. Deswegen ist es für sie auch nicht gut, wenn sie nur im Gehege rumstehen, sondern sie müssen sich bewegen. Wir machen also “Cardio” für den Elefanten durch ein bisschen Dickicht und einen Berg hoch.

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Auf dem Weg gibt es immer wieder Grünzeug zu essen für den grauen Kollegen, das haben Conny und ich für Ihn mitgenommen. Das kann man sich so vorstellen, dass er alle paar Minuten von selbst mit dem Rüssel neugierig auf einen zu kommt und sich dann auch sehr genau aussucht, was er denn genau essen will. Unser Elefant hat anscheinend seinen eigenen Kopf. Finden wir cool.

Wir sind mit dem Elefanten ganz schön hochgewandert, das stellen wir aber auch erst fest, als wir von oben eine tolle Sicht haben. Hier wird erstmal Pause gemacht. Wir lassen uns ins Gras fallen und der Elefant stromert so umher. Unser Guide erklärt uns viele Wissenswerte Dinge über Elefanten, von denen ich bestimmt schon die Hälfte wieder vergessen habe.

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Ein Elefantenführer ist auch dabei, der aber stets in einiger Entfernung zuschaut und leider kein englisch spricht. Ich vermute mal, dass er eingreifen würde, wenn es zu gefährlichen Situationen kommen würde oder der kleine Elefant abhauen möchte. Kam aber beides nicht vor.

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Während ich da also im Gras sitze und dem Elefanten bei der Nahrungsaufnahme zuschaue, kommt er auch tatsächlich hin und wieder vorbei und holt sich auch von mir ein Büschel Grünzeug ab. Menschenscheu ist der Kleine schonmal überhaupt nicht! Ich find’s klasse!

Ganz oben auf dem Berg meint unser Guide, wir sollten doch ein Foto mit dem Elefanten machen. Dafür lotsen sie den Elefanten an unsere Seite, der Elefantenführer hält ihn kurz fest und es macht klick. Im Nachhinein fanden wir das nicht ganz so tuffig. Wir interagieren sehr gerne mit dem Tier und beobachten es auch gerne beim Futtern, es festzuhalten für ein Foto hätte nicht sein müssen. Das haben wir irgendwie nicht so schnell begriffen, direkt in dem Moment als unser Guide zu einer ganzen Fotostory ansetzen wollte, jedoch interveniert und erklärt, dass wir dem Tier lieber hinterherlaufen.

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So ging es dann wieder den Hügel hinunter mit diversen Snack-Pausen für den Elefanten. Hier haben wir auch noch über die Vegetation in diesem Teil von Thailand gelernt.

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Das Ziel waren zwei kleine Seen, wo der Elefant baden darf. Im ersten See war es ihm ein wenig zu kalt, so dass er nach kurzem Test mit den Füßen direkt wieder raus ist um dann im Vollsprint in den zweiten See zu rennen. Der Elefantenführer sorgte sich kurz und rannte hinterher, lachte dann aber auch als der Kleine im Wasser eskalierte.

Als letzte Amtshandlung durften wir ihn auch Schrubben. Wir sind da natürlich ganz vorsichtig und zaghaft angefangen, so ein Tier braucht aber wohl etwas festeres Schrubbeln. Zumindest schien unser Elefant festeres Schrubben zu bevorzugen.

Wieder im Camp kam der Kleine dann in ein eingezeuntes Gehege und wir bekamen eine Portion Pad Thai, bevor wir glücklich und voller Eindrücke auf dem Heimweg waren.

Wir sind nach wie vor noch nicht sicher, welches nun die beste Möglichkeit ist, solchen Tieren nah zu sein, ohne dauernden Schaden anzurichten. Auch in dem Park wo wir waren, sind einige Programmpunkte wie das Fotoshooting auf dem Hügel oder das Schrubben im See sehr touristisch und müssten eigentlich nicht sein. Jedoch hatten wir nicht den Eindruck, dass die Tiere dort schlecht behandelt oder gequält werden.

Es bleiben unfassbar tolle Tiere, die es sich lohnt anzuschauen!

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Thailand–Walking Streets in Chiang Mai

Wir lieben Märkte in Asien. Es gibt sie in jeder größeren Stadt, sie sind immer total spannend und meistens auch Abends bzw. sogar Nachts! In Chiang Mai gibt es massigst viele Märkte, so dass man eigentlich jeden Tag auf irgend einen Markt könnte. Die touristischsten und größten Märkte in Chiang Mai sind die beiden “Walking Streets” in der Innenstadt. Diese finden Samstags und Sonntags jeweils nach Sonnenuntergang statt und sind unglaublich groß und facettenreich. Normalerweise halten wir uns gerne mal fern von den arg touristischen Geschichten, die non-touri-Märkte in Chiang Mai bieten aber hauptsächlich Obst und Gemüse und wir möchten auch ein wenig Streetfood probieren oder thailändisches Kunsthandwerk oder einfach witzigen Kitsch käuflich erwerben oder zumindest anschauen.

Saturday Walking Street

Fangen wir mal an mit der Saturday Walking Street. Man findet sie Samstags nach Sonnenuntergang in der Wualai Road (In der Nähe des Chiang Mai Gate, das ist das Südliche). Los geht es direkt am Stadttor und von dort dann die gesamte Wualai Road entlang. Direkt am Gate findet ihr allerlei Streetfood und unter Anderem auch einen Stand für sensationelle Fruit Shakes. Hier waren wir mehrmals in den Tagen, die wir in Chiang Mai verbracht haben. Einfach der netten Frau am Stand die Früchte nennen, die man gerne im Shake haben möchte und sie mixt das frisch und günstig (ca. 20 THB) zusammen. In meinem war stets Mango, Orange und Zitrone.

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Zwischen den Ständen sind einige Tische und Stühle, so dass man sich gemütlich mit dem Shake hinsetzen und Leute beobachten kann. Eines unserer liebsten Hobbies. Winking smile Frischer, leckerer und günstiger haben wir noch keinen Fruchtshake probieren können auf unseren Reisen. Also absolute Empfehlung. Wer dazu ein wenig Pad Thai oder gegrillte Maiskolben oder Roti mag, bekommt das auch alles am Platz.

Irgendwann macht man sich gesättigt und zufrieden auf, die Walking Street zu erkunden. Als wir dort waren, waren an verschiedensten Stellen Promotions für sensationelle, neue, thailändische Energydrinks, das ist aber hoffentlich nicht ständig.

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Was nun folgt sind Stände über Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten, künstlerisch wertvollen Produkten oder einfach nur billiger Ramsch. Links und Rechts der Straße und soweit das Auge reicht gibt es Dinge zu entdecken. Oftmals zweigen links und rechts zudem noch kleinere Straßen oder Hinterhöfe ab, in denen es auch viel zu entdecken gibt. Es ist vermutlich unmöglich alles zu sehen, daher einfach treiben lassen. Wir versuchen immer eine Straßenseite für den Hinweg und die andere für den Rückweg zu nehmen. Das klappt aber natürlich nicht immer.

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Wir waren relativ früh unterwegs, was es von den Menschenmassen her erträglich machte. Später am Abend ist es hier deutlich voller und es wird dann schon schwierig sich vorwärts zu bewegen. Anfangs haben wir daher die Leere der Straße dazu genutzt, nochmal hier und da genauer hinzuschauen oder uns erklären zu lassen, was wir hier eigentlich essen. Probiert haben wir heute erstmal nur eine belgische Waffel (Chiang Mai ist verrückt nach Beglischen Waffeln wie es scheint) und ein in Butter gebratenes Stück Toastbrot. Ungewöhnlich, aber fettig und lecker Winking smile.

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Mit abnehmendem Licht wurde es dann auch wie gesagt voller, die Stimmung ist aber natürlich nochmal netter wenn es dunkel ist. Jeder Stand hat irgendwie auch seine eigene Beleuchtung und somit ist die ganze Straße voller Lichtquellen.

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Einige Stände verkaufen auch Beleuchtungsprodukte, wie z.B. Lampions, individuelle Lichterketten oder Teelichter, das sieht natürlich nachts super aus. Wir haben leider nicht so viele Dinge gekauft, wir sind ja immer vom Gepäck her ein wenig eingeschränkt. Eine Pappmasche-Lichterkette stopft man sich ja auch nicht mal eben so in den Rucksack, die ginge ja sofort kaputt. Die handwerklichen Stände haben wir uns also größtenteils nur angeschaut. Oftmals ist es so, dass neben dem Verkaufsstand direkt die Produktion zu bewundern ist. Besonders geflasht hat uns eine nette, ältere Thaifrau, die eigenhändig Stofftaschen bestickt hat. Wahnsinn mit wieviel Akribie die da gearbeitet hat.

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Später am Abend haben wir uns noch ein wenig durch die Streetfood-Läden probiert. Hier gehört ja normalerweise auch ein wenig Mut zu, denn man weiß ja nie wie hygienisch die Geschichten so am Straßenrand sind. Wir sind da normalerweise auch eher Vorsichtig, nachdem wir in der Vergangenheit schon schlechte Erfahrungen gemacht haben. Hier hatten wir aber an den allermeisten Ständen überhaupt keine Hemmungen. Speziell wenn das Gericht frisch zubereitet wird, braucht man sich keine Sorgen machen. Zweifelhaft ist es eigentlich eher nur dann, wenn da irgendwie ein Stück Fleisch stundenlang in der Sonne liegt.

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Richtig frisch war das Pad Thai, dass wir dort probiert haben. Das wurde direkt vor unseren Augen zubereitet und kostete zudem nur 30 THB, also etwa 80 cent. Es war das mit Abstand beste Pad Thai, dass ich je gegessen habe. Sensationell! Ich könnte jetzt versuchen, aufwändig zu beschreiben, wo der Stand war, aber ich würde ihn glaube ich nie mehr wiederfinden. Smile

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Auf dem Weg nach Hause haben wir uns noch die nett illuminierten Brücken über den Wassergraben um die Stadt herum angeschaut. Zuletzt gab es noch einen Roti (Indische Crepes) mit Banane und Nutella vor unserem Guesthaus, dann sind wir satt und glücklich und mit platten Füßen eingeschlafen.

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Sunday Walking Street

Weiter geht es mit der Sunday Walking Street. Der zweite und subjektiv größere Markt in Chiang Mai ist am Sonntag. Er zieht sich vom östlichen Stadttor (Tha Phae Gate) in Richtung Innenstadt und verzweigt dort in diversen Seitenstraßen und Höfen. Wie schon am Samstag waren wir wieder früh unterwegs, um den Menschenmassen zu entkommen, aber Sonntags läuft das wohl ein bisschen anders. Die Marktstände wurden bereits ab Mittags auf den Bürgersteigen aufgebaut und ca. ab 15 Uhr dann direkt mal auf die Straße geschoben. Somit war bereits ab 16 Uhr relativ viel los auf den Straßen, während man am Samstag um 18 Uhr noch locker schlendern konnte.

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Die Auswahl an Ständen ist aus meiner Sicht recht ähnlich der am Samstag. Wieder gibt es viele Streetfood-Stände und viele handwerklich produzierten Dinge zu kaufen. Auch die belgischen Waffeln durften natürlich nicht fehlen oder auch kleine Quiche.

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Je dunkler es wurde, desto voller wurden auch die Straßen. Durch die vielen Straßen, die zum Nachtmarkt gehören, fällt es auch deutlich schwerer als am Samstag, eine sinnvolle Laufrichtung zu finden, ohne alles drei oder viermal zu sehen.

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An einigen Straßenkreuzungen geht der Markt in alle vier Richtungen weiter, da fällt dann die Wahl schwer. So richtig verlaufen kann man sich in Chiang Mai ja nicht, irgendwann erreicht man ja eh immer die Stadtmauern, so weit geht der Markt aber nicht. Ich würde mal schätzen ca. durch die halbe Innenstadt von Ost nach West und etwa durch die viertel Innenstadt Oberhalb und Unterhalb der Thonon Rachadamnoen Alley.

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Besonders gut gefallen haben uns am Sonntag die Hinterhöfe. Viele Tempelanlagen richten in Ihren Innehöfen zum Beispiel Sitzgelegenheiten ein und bieten dort dann Streetfood. Sehr lauschig in so einer Tempelanlage zu sitzen und nochmal ein wenig netter als einfach auf der Straße.

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Wir haben uns auch Sonntag wieder durch diverse Food-Stände probiert. Mein Favorit war eine Art Omelette, Conny liebte den gegrillten Maiskolben.

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Nicht nur auf dem Markt, sondern in der ganzen Stadt kann man Durian-Früchte kaufen. Das ist eine Obstart die es in Asien gibt. Sie stinkt ziemlich und über den Geschmack streiten sich die “Wow” und die “Igitt”-Gruppierungen regelmäßig. Ich finde sie ganz lecker, denn ich habe sie an diesem Tag dann auch direkt mal probiert. Man muss sich ja eine Meinung bilden.

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Thailand–Kochkurs in Chiang Mai

Seit wir beschlossen hatten, Thailand ein weiteres Mal zu bereisen, hat Conny darauf bestanden, dieses mal auf jeden Fall einen Kochkurs dort zu machen. Wir sind ja große Fans der thailändischen Küche und haben auch zuhause bereits das ein oder andere mal versucht, einzelne Gerichte nachzukochen. So gut wie in Thailand schmeckte es bei uns zuhause jedoch bisher noch nicht. Zeit das zu ändern. In Chiang Mai gibt es reichlich Kochschulen, die auch alle auf Tripadvisor sensationelle Bewertungen haben. (Ein ähnliches Problem wie bei den Elefantencamps). Wir verlassen uns hier also auf unser Bauchgefühl und buchen uns einen Kochkurs in der “Basil Cookery School” (Homepage hier, Tripadvisor hier). Zwei Tage Vorlauf reichten beim Buchen wohl locker und wir haben uns für einen “Morning Course” entschieden. Da bereitet man quasi gemeinsam das Mittagessen vor. Es gibt dementsprechend natürlich auch den “Evening Course”, wir hatten Abends jedoch bereits andere Dinge vor. Für den Morning Course wird man um 8 Uhr morgens an der eigenen Unterkunft abgeholt und via Minivan geht es dann erstmal zum Markt.

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Der Markt, den wir besucht haben, hätten wir ohne Guide glaube ich auch nicht gefunden. Der Ming Muang Market liegt ganz schön versteckt in der City von Chiang Mai, hat eine nette, überschaubare Größe und ist wenig touristisch. Denn zum Kochen brauchen wir ja schließlich keine Souvenirs, sondern Lebensmittel. Um abzuschätzen, was wir so alles brauchen, mussten wir noch im Kleinbus kurz ankreuzen, welche 6 Gerichte wir kochen wollen. Es gibt eine Auswahl an Nudel- und Currygerichten sowie auch an Suppen, Hauptgerichten, Vorspeisen und Desserts. Conny und ich wählen komplett unterschiedliche Gerichte. Na das kann ja heiter werden.

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Auf dem Markt hat eine der beiden Köchinnen uns exotische Zutaten erklärt und probieren lassen, während die zweite Köchin alles Benötigte frisch eingekauft hat. Ich finde thailändische Märkte ja immer klasse und lerne auch immer gerne dazu, welches Gemüse das so alles ist. Das traurige ist nur, dass ich das spätestens zuhause wieder alles vergessen habe. Vielleicht auch, weil es die exotischsten Geschichten bei uns in den Supermärkten gar nicht gibt.

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Es ging zurück in den Bus und dann zur Kochschule selbst. Insgesamt waren wir glaube ich 7 oder 8 Personen im Kurs, was sowohl für die Arbeitsplatz-Infrastruktur als auch für die Aufmerksamkeitsspanne der Köchin das Maximum darstellt. 7 Personen mit jeweils individueller Auswahl an Gerichten halbwegs synchron zu halten und dafür zu sorgen, dass essbare Dinge dabei herauskommen, sah nach harter Arbeit aus.

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Das mag aber auch damit zusammenhängen, dass ich kein begabter Koch bin. Gerade in der thailändischen Küche ist das zudem ein großer Nachteil, da hier viele Gerichte nur wenige Sekunden im Wok verbringen müssen, so dass alles ziemlich schnell geht. Für mich zu schnell, um mir alles zu merken. :-/ Die Gerichte, die wir gebaut haben, sind aber trotzdem alle sehr gut geworden und haben auch geschmeckt. Also respekt an unsere Ober-Köchin. Smile

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Ich habe mich beispielsweise versucht an einem Pad-Thai und an Frühlingsrollen. Beides hat sehr gut geklappt. Pad-Thai habe ich bei unserem nun dritten Thailand-Aufenthalt sehr zu schätzen gelernt, nachdem ich es vorher nicht so gerne gegessen habe. Das wäre ein Gericht, dass ich zuhause auch mal hinbekommen möchte. Scheint garnicht so schwierig, ist aber komplexer als man auf den ersten Blick meint. Meins seht ihr auf den Bildern, war jedenfalls sehr lecker.

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Die Frühlingsrollen sind echt easy zu machen. Die umhüllenden Teigblätter bekommt man fertig im Supermarkt, die Füllung darf man kreativ variieren. Dann füllen, wickeln, kleben und ab ins Fett. Fertig. Top.

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Die Currys waren schon schwieriger herzustellen. Zumal wir die Currypaste – die Grundlage jedes Curry-Gerichts – komplett selber gemacht haben. Da wurde viel gestößelt und zerrieben, bis alleine mal die Currypaste vorhanden war. Bei uns und natürlich auch in Thailand kann man die auch ganz easy im Supermarkt kaufen. Das ist dann vermutlich deutlich weniger aufwändig.

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Danach werden die Zutaten in vorgegebener Reihenfolge mit hart vorgegebenen Kochzeiten in den Wok maneuvriert und sämig gekocht. Ich muss gestehen, dass ich an der ein oder anderen Stelle ein wenig ungenau war und die Reihenfolge oder Kochzeiten leicht variiert habe. das scheint dem Gericht allerdings überhaupt nichts ausgemacht zu haben, denn es schmeckte trotzdem sensationell. Improvisation gehört sowieso zur Thai Küche dazu. Mehrfach haben wir die Aufforderung bekommen, zu improvisieren, was mir – als deutscher – anscheinend besonders schwer zu fallen scheint. Auf meine Antwort “I can’t improvise, I’m german!” habe ich dann auch nur zustimmendes gekicher geerntet. Vielleicht muss ich das noch lernen. Winking smile

Thailand Winter 2015 064

Nach dem Kochen wird gemeinsam am Tisch gespeist. Jeder seine Gerichte, es wird aber natürlich auch wild rumprobiert von den Tellern der Anderen. Nach ein paar gemeinsamen Stunden am Herd, fühlt man sich ja schon ein wenig als Gruppe zusammengehörig, was dann auch entsprechend spass macht. Nach einer kurzen Pause, die wir für einen kleinen Verdauungsspaziergang genutzt haben, geht es nochmal an den Herd für Nachspeisen & Co (z.B. Sticky Rice with Mango), die dann ebenfalls im Anschluss gemeinsam am Tisch vernascht werden.

Abschließend bekommen wir noch ein kleines Kochbuch in die Hand gedrückt, um einzelne Dinge nachkochen zu können. Dann werden wir mit prallen Bäuchen zurück in den Minibus geladen und zurück in die City gefahren. Auf dem Weg dorthin werden noch Mailadressen und Telefonnummern untereinander ausgetauscht und Witze darüber gemacht, wie wenig man sich jetzt noch bewegen kann mit dem vollen Magen und dann ist der Kochkurs auch schon vorbei. Es hat echt Spaß gemacht, aber wir werden wohl das nächste Mal noch einen Kochkurs machen, denn wir konnten uns kaum etwas merken Sad smile

Kategorien: Asien, Thailand | Hinterlasse einen Kommentar

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