Monatsarchiv: Januar 2016

Thailand–Das Paradies auf Koh Ngai

Die Ferry von Koh Lipe nach Koh Ngai war relativ fix und unkompliziert. Wir mussten zwar einmal in Trang die Fähre wechseln, waren jedoch deutlich früher als erwartet am Zielort. Die Fahrt kam uns vielleicht auch deshalb so kurz vor, weil wir eine nette Schweizerin unterwegs getroffen haben.

Am frühen Nachmittag sind wir nun also auf Koh Ngai. Was soll ich sagen, Leute? Es war das Paradies! Wir hatten vorher lange überlegt, ob wir dorthin wollen, da die Übernachtungen hier doch schon eher teuer waren und auch die Restriktion, dass man mindestens 5 Nächte bleiben muss war uns zunächst suspekt. Das Resort “Coco Cottages” in dem wir untergekommen sind ist aber retrospektiv betrachtet jeden Pfennig wert und 5 Nächte sind das Minimum um sich hier mal anständig zu erholen.

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Bereits am Longtail-Boot wurde uns unser Gepäck abgenommen und wir wanderten an Lampion behangenen Bäumen vorbei ins Haupthaus des Resorts. Hier wandelten wir über polierten Holzfußboden und es erwarteten uns ein Fruchtsaft, ein Erfrischungstuch und viele freundliche Gesichter. Wenige Minuten später waren wir in unserem Bungalow. Dieser war locker doppelt so groß wie der auf Koh Lipe und – Conny hatte sich schon darauf gefreut – mit Klimaanlage und etwas luxuriöserem Badezimmer.

Vielleicht werden wir ja alt, aber auf unserer Reise vor 2 Jahren sind wir nicht einmal in so einem netten Laden abgestiegen. Wir haben es jedenfalls sehr genossen hier 5 Tage zu verweilen. Das schöne hier ist, dass man wahrlich ein sorgloses Leben führen kann. Morgens bekommt man ein mehr als nettes Frühstücksbüffet serviert, von 12 bis 16 Uhr kann man á la Carte Mittagessen und ab 18 Uhr bekommt man ebenso Abendessen. Das Frühstück war direkt mal im Preis enthalten, wobei alle anderen Mahlzeiten und Getränke angeschrieben wurden und bei Abreise begleicht werden müssen. Bar übrigens, EC, Visa oder ähnliches gibt es auf der Insel nicht.

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Zum Essen selbst können wir auch nur positives berichten. Neben klassischen Thai-Gerichten gab es eine eine Seite vegetarische Thai-Gerichte, eine Seite “Fusion”-Gerichte (z.B. Prawn-Burger) und natürlich auch Western Food, wenn man dann doch mal Hunger auf etwas bekannteres hat. Prinzipiell hätte man auch etwas weiter den Strand runter in anderen Restaurants essen können, – es spricht für die Küche im Coco Cottages dass wir dies nicht einmal in Anspruch genommen haben. Das Essen war einfach zu lecker. Mein Favorit war das vegetarische Red Curry, Marcus’ Favorit war das vegetarische Pad Thai. Das war umso überraschender, als dass wir bei unserem letzten Thailand-Besuch Pad-Thai so gar nichts abgewinnen konnten. Jetzt sind wir große Fans!

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Dermaßen umsorgt, wackelt man nach dem Frühstück die 20 Meter zum Strand, sucht sich eine Liege, die nicht all zu sehr in der Sonne liegt (der Sonnenbrand lässt grüßen) und bewegt sich von hier maximal um mal ein wenig baden zu gehen oder Speisen und Getränke zu konsumieren. Was für ein Leben.

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Die Insel selbst scheint nicht so richtig groß zu sein und es gibt auch nur einige wenige Resorts und keine Walking Street wie auf Koh Lipe. Alles sehr beschaulich und auch alles mit Holz und Bast und Bambus anstatt Zement.

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Der Strand ist zumindest bei den Coco Cottages im Grunde ein Privatstrand. Das Wasser ist sehr seicht, bei Ebbe kann man zu der ca. 100m im Meer liegenden Sandbank waten (man musst nur auf den etwas felsigen Untergrund achten). Das Wasser war glasklar!

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Von der Sandbank aus musste man nur einige Schwimmzüge machen, um ein Korallenriff zu erreichen, dass dem Strand vorgelagert ist und sich sensationell zum Schnorcheln eignet und einiges an Fischen und Seeigeln bot,- bei bester Sicht. Das Riff war deutlich intakter als die auf Koh Lipe,- allerdings nicht zu vergleichen mit dem Great Barrier Reef.  Noch einige Schwimmzüge weiter Richtung offene See, dann erreicht man eine Plattform mit zwei Liegestühlen, auf denen man die Sonne und das Meer genießen konnte. Herrlich. Marcus war auf Koh Ngai auch tauchen, dazu gibt es jedoch einen eigenen Blogartikel.

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Besondere Erfahrung war zudem der Sonnenaufgang. Die Sonne ging zwar zum Zeitpunkt unseres Besuchs hinter einem Felsen im Meer auf, das Farbspiel und die Stimmung war aber trotzdem magisch und wunderschön.

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So verflogen die 4 Tage auf Koh Ngai dann irgendwie doch sehr schnell und am 8.1. hieß es für uns Abschied nehmen. Koh Ngai war für uns bis jetzt mit Abstand die schönste Thai-Insel, auf der wir waren. Gut erholt und mit Tatendrank machten wir uns auf den Weg in den Norden Thailands, nach Chiang Mai, zum absoluten Kontrast-Programm!

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Thailand–Koh Lipe zum zweiten mal

Der Flug nacht Langakawi startet etwas verspätet, aber wir haben genug Puffer eingeplant. Außerdem dauert der Flug nur etwas mehr als eine Stunde, die schnell vorbei geht, da wir als Premium-Flex-Gäste (kostete nur einen geringen Aufpreis) sogar Essen bekommen. Von der Luft aus erkennen wir Penang bzw. Georgetown wieder, wo wir vor zwei Jahren ja einige Tage verbracht haben. Auf Langkawi dann schnell die Rucksäcke eingesammelt und ein Taxi organisiert, dass uns zum Kuah Jetty bringt, von dem unser Boot nach Koh Lipe geht. Wir hatten unser Bootsticket bereits aus Deutschland gebucht, das wäre aber gar nicht notwendig gewesen, denn man hätte genauso gut (und vermutlich günstiger) vor Ort am Jetty buchen können. So sind wir geschlagene 3 Stunden vor Abfahrt der Fähre da und konnten uns noch ausreichend langweilen bei feuchtheißen 30 Grad in und außerhalb des Anlegers. Einzige Errungenschaft dieser 3 Stunden: 2 neue Sonnenbrillen für Marcus.

Um 14:30 Uhr ging es dann endlich in Richtung Boot. Vorher jedoch noch die Ausreise aus Malaysia, die ein wenig Zeit in Anspruch nahm. Einen Stempel im Pass reicher und zu Tode gelangweilt, setzte wir uns mit dem Boot so gegen 15 Uhr in Bewegung. Conny schlief an Bord sofort ein, ihr supergeheimes Geheimrezept gegen Seekrankheit. Marcus betrachtet halb wach halb schlafend den als Bordunterhaltung dargebotenen Blockbuster. Etwa 1,5 Stunden später sind wir da: Koh Lipe.

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Die Anreise ist weiterhin so traumhaft wie vor zwei Jahren, nur die Anzahl der Longtailboote um die Insel herum hat zugenommen. Eines dieser Boote bringt uns und unser Gepäck an den Strand. Mit uns steigen etwa 30 weitere Reisende von Bord. Teilweise mit Rollkoffern, we don’t understand. Weiter geht es mit den Einreiseformalitäten nach Thailand. Direkt am Strand ist nämlich der Zoll, sehr cool. Die Einreise geht fix und wir wandern mit unseren Rucksäcken einmal über die Insel zum Gipsy Resort, dort waren wir auch vor 2 Jahren schonmal für einige Nächte.

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Das Resort hat sich nicht verändert. Schön ist es hier. Ein sandiger Weg vom Strand weg, ein wenig zugewuchert, links und rechts einfache Bungalows. Letztes mal hatten wir einen mit Beton-Boden, dieses mal haben wir einen komplett aus Bambus und Holz. Marcus findet: traumhaft! Conny findet: Ein bisschen mehr Platz hätte nicht geschadet! Wir laden unsere Rucksäcke ab und springen noch kurz ins Wasser, bevor die Sonne weg ist.

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Insgesamt vier Nächte verbringen wir hier; Zeit genug die Insel gebührend zu erkunden. Einerseits hat sie sich tatsächlich massiv verändert in den letzten zwei Jahren, zum Anderen lag Conny das letzte mal flach als wir hier waren. Gerade die Walking Street ist förmlich explodiert, so viele Restaurants und Geschäfte wie es hier jetzt gibt gab es vor zwei Jahren noch nicht. Das ist unserer abendlichen Speiseauswahl natürlich zuträglich, bei den ganzen Menschenmassen hier auf der Insel allerdings auch dringend nötig. Abends ist die Walking Street schlicht voll. Nicht mehr nur Backpacker wie vormals sind jetzt allabendlich auf der Jagd nach Nahrung, sondern auch erstaunlich viele Familien und anscheinend sogar Pauschaltouristen.

Wir haben auch tatsächlich jeden Abend Thai gegessen. Letztes mal als wir hier waren, waren wir ja bereits eine ganze Weile unterwegs und hatten immer mal wieder das Bedürfnis, westliches Essen zu verschnabulieren, diesen Drang verspüren wir nun nach wenigen Reisetagen noch nicht. Bei Marcus gibt es viel Yellow Curry und Cashew Chicken, bei Conny Green Curry, Yellow Curry, Pad Thai und gegrillte Maiskolben. Als Nachtisch immer leckere Thai Pancakes. Man sagt uns ja nach, dass bei uns Liebe durch den Magen geht.

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Neben den thailändischen Köstlichkeiten haben wir auch viel das Nichtstun genossen, am Liebsten in der Hängematte vor unserem Bungalow. Um die Hängematte entbrannte auch des Öfteren ein Streit, den Conny zumeist für sich entschied. Außerdem geht Marcus in der Gluthitze laufen und die Insel erkunden, wie er es letztes mal auch gemacht hat. Dabei wird noch mal deutlich wie viele Ressorts und Unterkünfte in den letzten 2 Jahren dazu gekommen sind. Einige scheinen auch wieder abgerissen worden sein oder sind von der Polizei beschlagnahmt, möglicherweise wegen fehlender Baugenehmigungen.

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Und noch etwas machen wir, zu dem wir letztes mal überhaupt nicht gekommen sind: am Strand liegen und Schnorcheln. Kleinere Korallenriffe liegen direkt vor den Stränden (sunrise und sunset beach), vielleicht 20m ins Wasser rein. Bei Ebbe kann man fast bis dorthin waten. Wir haben Seeanemonen und Clownfische gesehen.

Vielleicht verbringen wir etwas zu viel Zeit am Strand und im Wasser, denn nach zwei Tagen haben wir beide einen heftigen Sonnenbrand. Bei Conny war der Rücken eher rot und bei Marcus sah die Nase aus wie bei Rudolph the red nose reindeer.

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Silvester haben wir hier übrigens auch verbracht. Ein Grund warum wir überhaupt wieder in Thailand sind ist, dass uns der Jahreswechsel in Khao Lak vor 2 Jahren einfach phänomenal gut gefallen hat. Damals wurden hunderte von Himmelslaternen gestartet, ein einmaliges Erlebnis für uns! Und viel cooler als Böller! Wir hatten auf ein ähnliches Erlebnis auf Koh Lipe gehofft, wurden jedoch enttäuscht. Hier wurde klassisches Feuerwerk gezündet. Schade eigentlich.

Nach 4 Nächten hieß es für uns dann schon wieder Goodbye Koh Lipe. Es hat uns wieder sehr gut hier gefallen, wir waren uns jedoch bei der Abreise einig, dass wir hier kein drittes mal hin kommen werden. Dafür ist die lässige Atmosphäre der Insel durch viel zu viele Gäste ein wenig abhanden gekommen. Von Massentourismus zu sprechen wäre falsch, da auf der Insel kein einziges dickes Hotel steht, aber für die überschaubare Größe der Insel waren es einfach für unseren Geschmack ein paar zu viele. Ein paar Tage später haben wir übrigens einen Schweizer kennengelernt, der die Insel genau hierfür mag, denn als Alleinreisender sucht er nicht die komplette Abgeschiedenheit nach der uns aktuell der Sinn steht.

Weiter gehts mit der Fähre nach Koh Ngai!

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Thailand – Zurück in Südostasien

Etwa 1,5 Jahre hat es uns in Deutschland gehalten, dann hat uns die Reisekrankheit wieder gepackt. Da wir dieses mal nur drei Wochen vom Jahresurlaub Zeit haben, um zu reisen, mussten wir zum einen ein Ziel wählen, welches sich nicht nach Massentourismus anfühlt, jedoch relativ schnell zu erreichen ist. Unsere Wahl fiel auf Thailand. Zudem mussten wir viel mehr vor Antritt der Reise buchen, denn Flexibilität erkauft man sich meistens mit mehr Zeitbedarf und Zeit haben wir dieses mal leider keine.

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Wir starten unsere Reise am 27.12. direkt nach Weihnachten und machen uns auf in Richtung Amsterdam. Denn Flüge aus Amsterdam sind oftmals deutlich günstiger als von Düsseldorf oder Frankfurt. Und von  Köln aus sind wir in nur 2:45h bereits in der niederländischen Hauptstadt. In Amsterdam gönnen wir uns eine Obelix-Portion Pommes und nächtigen im “Botel”. Dort waren wir vor 5 Jahren bereits einmal. Es ist relativ günstig und per Fähre von Amsterdam Centraal ganz gut erreichbar. Es hat sogar seit unserem letzten Aufenthalt angebaut. Die Buchstaben B-O-T-E-L sind nun überdimensional auf dem schwimmenden Hotel sichtbar, das sind übrigens auch bewohnbare Zimmer (Leider nur außerhalb unserer Preis-Range).

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Am nächsten Morgen geht es zum Schipol Airport. Traditionell sind wir viel zu früh dort, etwa 3,5 Stunden vor unserem Flug. Einchecken können wir dennoch bereits. Wie auch auf unseren Weltreise-Flüge haben wir auch dieses mal wieder Emirates als Fluggesellschaft gewählt. Die kosten zwar ein paar Euros mehr als z.B. AirChina, aber wir waren mit allen vergangenen Flügen sehr zufrieden und setzen auf das Gesetz der Serie.

Vor dem Abflug kaufen wir uns noch ein Portemonnaie, in welches wir die verbleibenden Euros füllen sowie einen McKroket und ab geht die Post. Etwa 6 Stunden nach Dubai, dann zwei Stunden Aufenthalt und nochmal etwa 6 Stunden nach Kuala Lumpur. Um es kurz zu machen: Beide Flüge waren sehr angenehm. Der Erste war im A380, der Zweite in einer Boeing 777. Der Vorteil an letzterer ist, dass es dort in der letzten Reihe 2er-Sitze gibt. Yeah! Zwinkerndes Smiley

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Conny kann auf dem Flug tatsächlich ein wenig schlafen, Marcus sieht sich insgesamt 4 Filme an (unter anderem San Andreas und der Marsianer). Und schwupps sind wir in Kuala Lumpur. Gerädert ist man nach so einem Flug jedes mal ein wenig, im Moment der Landung ist man aber stets so erwartungsfroh, dass die Müdigkeit plötzlich komplett weg ist. Wir fahren also per KLIA-Ekspres in die Stadt, denn unser Hostel für eine Nacht ist direkt am Bahnhof. Wir hätten auch am Flughafen bleiben können, denn unser Flug geht am nächsten morgen um 8:30 Uhr, wir hatten jedoch vor, abends noch einmal lecker malaysisch oder indisch essen zu gehen und das kann man natürlich besser in der City. Unser Hostel finden wir fix und checken kurz ein, bevor wir uns noch das erwähnte Abendessen suchen. Lecker lecker. Feels good to be back in Asia. Fast jedes Land hier in Asien hat ja seine eigene Küche und es gibt in jedem Land eine ganze Liste von sensationellen Gerichten. Liebe geht bei uns ja bekanntlich durch den Magen.

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Vor 19 Uhr waren wir wieder zurück in unserem Hostel und so langsam meldete sich die Müdigkeit zurück. Unser Zimmer war zwar sehr basic (Wände nicht bis zur Decke, keine AC, nur zwei Matratzen auf dem Boden, Licht nur für den gesamten Flur), für eine Nacht sollte es dann doch reichen. Wir schliefen schon zeitig ein, jedoch war ab ca. 22 Uhr im Hostel stets etwas los und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Um halb vier hatten wir auch keinen Bock mehr zu versuchen einzuschlafen und sind stattdessen duschen gegangen und dann zum Bahnhof. Eine Zugfahrt später waren wir am Kurzstreckenterminal in Kuala Lumpur, KLIA2. Hier war die Hölle los. So früh am Morgen!

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Wir checken fix ein und freuen uns darauf, Abends auf Koh Lipe zu sein!

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