Monatsarchiv: April 2014

Neuseeland–Marcus vs. Kepler Track: Tag 1

Nachdem wir beim Kepler Track so viel Pech hatten, hat mich der Gedanke nicht in Ruhe gelassen, den Weg nochmal bei besserem Wetter zu probieren. Ich bin ja ein großer Fan von Bergpanoramen und tollen Aussichten und so haben wir uns von Dunedin aus nochmal zurück nach Te Anau begeben, damit ich hier den Kepler nochmal probieren kann. Letztes mal haben wir es in 3 statt 4 Tagen geschafft, dieses mal versuche ich es mal in 2 statt 3. Wettervorhersage sieht gut aus, also los gehts!

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Ich bin dieses mal aber ein wenig faul und starte nicht ganz am Anfang des Tracks. Man kann sich die ersten 1,5 Stunden sparen und ein Bötchen nehmen, erst dann geht es bergan bis zur Berggrenze.

4,5 Stunden bis zur ersten Hütte und 10 Stunden bis zur zweiten Hütte werden auf dem Schild angegeben. Wenn ich 10 Stunden brauche, bin ich so ungefähr bei Sonnenuntergang an der Hütte, ich hoffe insgeheim, dass ich ein wenig schneller bin.

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Den ersten Meilenstein, die Baumgrenze, erreiche ich auch nach etwa 1,5 Stunden statt 3,5 wie letztes mal. Somit bin ich auch an der ersten Hütte, der Luxmore Hut, bevor ich zwei Stunden voll habe. Das sieht schonmal sehr gut aus.

An der Luxmore Hut mache ich eine kurze Pause und lerne Erica aus Kanada kennen, wir laufen ein Stück des Weges gemeinsam. Wenn man alleine wandert, lernt man deutlich mehr und deutlich einfacher Leute kennen unterwegs, fragt mich nicht warum.

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Erica dreht am Mount Luxmore um und klettert wieder ins Tal, während ich ja weiter muss. Mount Luxmore habe ich ja schon letztes mal gemacht, es ist die Landschaft ab hier, die mich interessiert. Und tatsächlich! Ich habe Glück und trotz einiger Wolken am Himmel sehe ich deutlich mehr von der Landschaft als letztes mal! Das erste was mir hier auffällt, ist das stets ein Fjord im Tal zu sehen ist. (Ist zwar kein echter Fjord, aber wir lassen das mal so stehen)

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Ich bin happy, denn rings um mich herum sind Berge und Täler und tolle Fotomotive. Dafür hat sich die Anstrengung bis hier hin doch gelohnt!

Das fiese an so Bergpanoramen ist ja, dass man sie nie und nimmer in Fotos festhalten kann. Alles ist 360 Grad um einen herum total groß und beeindruckend. Ich weiß nicht, wo ich zuerst hingucken oder knipsen soll. Letztes mal war hier ja nur Nebel.

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Ich liege gut in der Zeit und kann mir somit viel Zeit lassen. Ich mache viele pausen an den Punkten mit den besonders schönen Aussichten und habe glaube ich auch einen neuen Rekord an Selfies aufgestellt. Sonst glaubt mir ja keiner, dass ich schon wieder hier bin!

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Wie letztes mal laufe ich auf Bergsatteln entlang, nur diesmal ist links und rechts neben mir kein Nebel, sondern es geht steil nach links und rechts in Gletschertäler hinab. Eine faszinierende Aussicht bietet sich und ein klein wenig mulmiges Gefühl schleicht sich ein, weil man selber so klein ist.

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Das Wetter ist zwar alles andere als Ideal heute, aber man kann stets gut erkennen, wo der Weg weiter führt und auch die nächstgelegenen Berge kann man gut erkennen. Ich habe bereits vor Beginn beschlossen, dass ich den Kepler nicht wie letztes mal von A bis Z laufen werde, sondern ich werde am zweiten Tag einfach den ganzen Weg zurück gehen, den ich gekommen bin, so habe ich den alpinen Part zwei mal und morgen nochmal die Chance auf noch besseres Wetter!

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Ich hoffe, die Panoramafotos fangen halbwegs ein, was hier so um mich herum ist. Hin und wieder bricht an einigen Stellen auch mal die Sonne durch, was natürlich nochmal deutlich spektakulärer ist. Zuerst schien sie nur auf den Fjord, der ja keiner ist.

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Die letzten alpinen Meter vor dem Abstieg waren dann aber auch komplett in der Sonne. Dort baut sich schon das nächste Gebirge auf, die Berggipfel dort gehören also schon nicht mehr zu den Kepler Mountains, in denen ich herumkraxele.

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Kurz bevor es dann bergab geht, gibt es noch einen Aussichtspunkt, den haben wir letztes mal locker ignoriert, weil wir ja eh nichts gesehen haben, dieses mal klettere ich natürlich hoch und stehe auf dem Gipfel der Welt. Zumindest fühle ich mich so.

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Anschließend geht es etwa 1000 Höhenmeter bergab zur Hütte. Meine Knie bedanken sich und auch die Tracking-Software auf meinem Handy scheint sich irgendwo verdaddelt zu haben, denn sie meint ich sei 40km gelaufen. 25 wäre realistischer, die Zeit sollte aber stimmen 6:50h für eine 10-Stunden-Strecke? Nicht schlecht für mein Alter!

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Abends schmerzen mir ein wenig die Beine und ich treffe in der Hütte viele nette Leute aus Frankreich und Australien. Denen schmerzen auch die Knie. Oha, was soll das morgen bloß geben.

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Neuseeland–Ostern in Dunedin

Wir kommen recht spät am Freitag in Dunedin an und hatten Glück, dass wir überhaupt noch einen Platz zum schlafen gefunden haben. Die Kiwis haben über Ostern wohl alle Urlaub und so fahren viele über die Ostertage durch Neuseeland und viele wohl auch nach Dunedin. Wir gönnen uns über Ostern sogar eine kleine Cabin mit Badezimmer und Küchenzeile. Das ist unser erstes eigenes Badezimmer seit knapp 2 Monaten. Luxus für uns.

Am nächsten Morgen schlafen wir erst mal ein bisschen länger als sonst und auch ein bisschen besser als sonst. Im Camper wird es momentan nämlich nachts ganz schön kalt. Connys Schlafsack ist dafür wohl ganz gut gerüstet, meiner ist wohl etwas zu dünn. Naja. Wir starten auf jeden Fall am späten Vormittag, um Dunedin zu erkunden und starten in der Innenstadt.

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Nahe der pittoresken Railwaystation finden wir den farmers market, der uns dazu einlädt, ein wenig zu bummeln. Neuseeländer legen sehr viel Wert auf regionale Erzeugnisse. Vieles ist organic und das meiste auch richtig lecker, so zum Beispiel die “woodfired pizza”, die wir probieren.

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Wir schlendern noch ein wenig am Bahnhof entlang und durch die Einkaufsstraße und fahren nach kurzer Beratung in der Touristinformation los zur “world’s steepest street”, der steilsten Straße der Welt, die Baldwin Street. Auf dem Weg hatten wir doch tatsächlich ein wenig Stau, das war mal wieder ein ganz ungewohntes Gefühl, denn die meisten Straßen in Neuseeland sind ja eher leer, Dunedin scheint aber prinzipiell auch recht groß zu sein.

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Nach kurzer Fahrt erreichen wir jedoch unser Ziel, nicht ohne das ein oder andere originelle und personifizierte Nummernschild zu bewundern.

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Die Straße ist ziemlich steil und wir sind uns sicher: mit unserem treuen Camper kämen wir hier nicht hoch. Überall wird gewarnt, dass die Straße eine Sackgasse ist und keine Wendemöglichkeit besteht. Ich frage mich ja, wer da wohnen will. Hoch gehen wir die Straße nicht, denn wir wollen unsere Kraft für eine kleine Wanderung am Nachmittag sparen.

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Denn nach dem kleinen Ausflug nach Dunedin fahren wir zur eigentlichen Attraktion der Gegend, der Otago Peninsula. Diese soll neben ihrer landschaftlichen Schönheit auch noch jede Menge Tierwelt zu bieten haben.

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Da kurz zuvor ein Zyklon über die Ostküste gezogen ist, haben wir noch relativ viele Wolken durch die wir aufgrund der Höhe fahren und so bekommen wir nur ab und zu einen Eindruck von der Landschaft, die hier schon stark an Irland erinnert, inklusive Unmengen von Schafen.

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Schließlich kommen wir zum Ausgangspunkt für eine kleine Wanderung. Der erste Ausblick auf den Strand, an dem sich zuweilen Seelöwen, Pelzrobben und sogar sehr seltene Pinguine sehen lassen, ist schon mal grandios.

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Da Conny sich etwas kränklich fühlt, muss ich den Tierbestand alleine erkunden. Macht nix, los gehts durch die Sanddühnen!

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Die Bucht nennt sich Sandfly Bay und ist so ziemlich der Ort auf der Peninsula, zu dem alle Touristen hinfahren. Ist ja auch nicht weit vom Parkplatz und allerhand Tierarten lassen sich wohl von den vielen Besuchern nicht abschrecken. Landschaftlich schön ist es trotz Touristen natürlich allemal.

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Direkt als ich den Strand betrete, muss ich aufpassen, dass ich nicht über einen schlafenden Seelöwen falle. Der döst und schnarcht da einfach vor sich hin. Vor dem Betreten des Strandes warnte ein Schild davor, schlafenden Seelöwen nicht näher als 10m und wachen Seelöwen nicht näher als 20m zu kommen. Da halte ich mich dann mal dran und nutze lieber die zoom-Funktion unserer Kamera.

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Den hinteren Teil des Strandes erreiche ich nur mit nassen Füßen und nassen Turnschuhen. Verdammt. Es ist die Strapazen jedoch wert, denn dort lebt eine Familie an Pelzrobben, die wohl gerade einen kleinen Familienstreit ausfechten. Ich bleibe mal lieber 20m entfernt wie vorgeschrieben.

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Die älteren Tiere blöken auf jeden Fall die jüngeren Tiere an, vielleicht wurde auch Futter ausgetauscht, das konnte ich nicht so genau sehen. Ich setze mich auf eine der Sanddühnen hier und beobachte das Geschehen erstmal ein paar Minuten. Das ist schon spannend, wie die sich untereinander so verhalten.

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Am Ende des Strandes gibt es noch ein Versteck von dem aus man gerne mal sehen kann, wie Pinguine hier an Land kommen. Dafür muss der davor liegende Strand aber menschenleer sein, sonst trauen die sich nicht aus dem Wasser. Zu meiner Enttäuschung waren zwei unbelehrbare Touristen auf dem Strand unterwegs und das obwohl tausende Warnschilder darauf hinweisen, dass man doch bitte dort nicht hingehen soll. Naja.

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Ich mache mich auf den Rückweg, wieder an den Pelzrobben vorbei, die inzwischen ihre Fehde beigelegt haben und seelig schlafen.

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Nochmal nasse Füße und dann die Klippen wieder hoch und ich stehe wieder in der irisch angehauchten Landschaft, wo Conny auf mich wartet. So nah war ich dem “Wildlife” selten, ohne in den Zoo zu gehen. Auch eine faszinierende Seite Neuseelands wie ich finde.

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Wir fahren mit dem Auto noch ein wenig an der Küste der Otago Peninsula entlang und genießen die schöne Landschaft, bevor wir dann noch kurz einkaufen gehen und uns in unsere Cabin zurückziehen. Ein Sofa, ein eigener Esstisch, eine kleine Küche und ein eigenes Bad hatten wir wahrlich lange nicht und so wollen wir diesen Luxus doch noch ein wenig genießen. Es ist ja immerhin Ostern.

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Unser Ostermahl bestand übrigens aus Fishfingers (=Fischstäbchen) mit Reis und Remoulade. Luxus pur.

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Neuseeland–Wir wachen auf in der Doubtful Sound

Von Motorgebrumm werden wir um 6:30 Uhr wach. Auch mal was neues. Wir steigen aus den Betten und gehen nach oben in den “Salon”. Beim morgendlichen gähnen schauen wir nach draußen und reißen die Augen auf: Die Sonne geht auf.

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Schnell wieder runterflitzen und Kameras greifen, damit wir das noch kurz einfangen können. So schön wie der Sonnenuntergang war es aber nicht, wir sind hier halt an der Westküste.

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Wir genießen ein leckeres Frühstück an Bord, nachdem wir draußen nun schon einmal ordentlich gefroren haben. Denn Wind ist immernoch ordentlich draußen. Den haben wir auch die ganze Nacht gehört, Conny hat sich sogar darüber beklagt, dass er ins Schiffshorn gepfiffen ist.

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In der Morgensonne betrachten wir die hübsche Szenerie um uns herum, wir befinden uns immernoch in einem Seitenarm der Doubtful Sound. Die Milford Sound hatte ja keine Seitenarme, also auch eine neue Erfahrung für uns.

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Wir sehen viele Gletschertäler links und rechts von uns. Man kann im Licht der morgendlichen Sonne förmlich erahnen, wie sich der Gletscher hier vor langer langer Zeit durch den Berg geschält hat. Sehr beeindruckend.

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Unsere Fahrt geht weiter zurück auf die Doubtful Sound und weiter in den nächsten abzeigenden Arm. Angeblich einer der schönsten in der Doubtful Sound.

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Die Felsen um uns herum waren hier noch ein Stückchen steiler und zerklüfteter als in der restlichen Sound und es war tatsächlich ein bisschen weniger Wind unterwegs.

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Inmitten dieses Seitenarms kommt das Boot zum Stillstand und zur gleichen Zeit auch der Wind, so dass es um uns herum sehr ruhig wird. Die Bootsbesatzung nennt diesen Moment “Sound of Silence” und schaltet zu diesem Zeitpunkt auch Schiffsmotor und Generatoren aus. Gleichzeitig werden alle Passagiere gebeten, keinen Laut von sich zu geben, keine Fotos zu machen und nicht auf dem Schiff umherzulaufen.

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Was wir erleben, ist ein erhabener Moment in ungestörter Natur. Das einzige was wir hören, ist das zwitschern der Vögel an den Hängen um uns herum und einige Wasserfälle die enthusiastisch vor sich hin plätschern. Wir sind ein bisschen begeistert und ein bisschen traurig, denn vor einigen hundert Jahren müssen es tausende Vögel mehr gewesen sein, die hier krach gemacht haben.

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Inzwischen ist es auch schon 9 Uhr und unser Boot tuckert langsam aber sicher seinem Endhaltepunkt entgegen. Wir stehen die letzte Stunde noch ein wenig an Deck und lassen die Landschaft um uns herum auf uns wirken. Nach fast 20 Stunden an Bord ging man fast schon dazu über, die einen umgebende Landschaft als selbstverständlich hinzunehmen, ein fataler Fehler. Die Doubtful Sound ist ein ganz besonderer Ort auf dieser Welt.

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Ein letzter Blick zurück und wir legen am Anleger an, an dem wir am Vortag das Schiff betreten haben. Wir sind satt. Nicht nur weil wir wirklich gut gegessen haben, sondern auch satt an Eindrücken und Bildern in unseren Köpfen.

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Die Crew winkt noch einmal freundlich und wir werden (wieder über Bus, Schiff und Bus) zurück nach Te Anau gebracht. Wir halten für uns fest: Die Doubtful Sound hat uns deutlich besser gefallen als die Milford Sound, auch aufgrund der deutlich geringeren Touristenmassen. In Te Anau checken wir kurz das Wetter für die nächsten Tage und werfen dann unsere Planung über den Haufen: Wir fahren über Ostern erstmal nach Dunedin.

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Neuseeland–Wir nächtigen in der Doubtful Sound

Morgens heißt es fix aus den Feder, duschen, frühstücken und dann den Camper parken. Um 11 Uhr sollen wir dann abgeholt werden auf unsere Tour zur Doubtful Sound. Die Doubtful Sound ist größer als die Milford Sound und nur sehr schwer zu erreichen. Wir fahren heute zwei mal Boot und zwei mal Bus um dorthin zu kommen. Ihren Namen hat sie übrigens daher, da Captain Cook seinerzeit sehr “doubtful” war, ob er mit seinem Schiff wieder hinausfahren könnte, wenn er denn hineinfährt. Die Doubtful Sound soll nämlich an manchen Tagen fast windstill sein.

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Unser Pickup holt uns dann um 11:20 ab, Conny ist außer sich über die Unpünktlichkeit, ist aber relativ schnell besänftigt, denn die Fahrt über Lake Manapouri ist schon sehr schön und sehr ruhig. Am West Arm des Sees abgekommen, wo übrigens auch ein großes Wasserkraftwerk steht, geht es dann wieder in einen Bus, der uns dann nach Deep Cove bringt, ein Ort am Beginn des Fjords mit einer Einwohnerzahl von 3,

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Dafür müssen wir den Wilmot-Pass überqueren, von dem sich schon mal ein atemberaubender Blick auf den Fjord bietet. Etwa 30 Minuten dauert die Fahrt und dann können wir auch schon auf das bereitliegende Schiff. Schnell wird die Verteilung auf die einzelnen Kabinen organisiert und wir können unsere Betten in der Viererkabine beziehen.

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Die liegt mit dem Fenster genau auf Wasserhöhe, dafür hat man einen tollen Ausblick. Schnell geht es wieder auf Deck, während wir schon gemütlich über das Wasser schippern und sich links und rechts mächtige Berge aus dem Wasser erheben. Zahlreiche kleine Inselchen liegen verstreut im Wasser und es gibt einige große Seitenarme.

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Wir genießen die Aussicht, knipsen wie die Blöden und sind beeindruckt. Es herrscht allerdings ein ziemlich heftiger Wind aus dem Fjord heraus. Wenigstens bleiben so die Sandflys weg, doch der Seegang ist schon ganz ordentlich. Hätte Captain Cook sich gar keine Sorgen machen müssen.

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An interessanten Stellen gibt es immer mal einen Livekommentar von einem der Crewmitglieder. So tauchen an den steilen Berghängen oft kahle Stellen auf, die wie Narben aussehen. Diese kommen von Baumlawinen, die alles was unter ihnen wächst, mitreißen.

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Die Berghänge sind so felsig und hart, das alle Pflanzen zusammenarbeiten müssen. Das Moos, was einen würzigen Geruch über den ganzen Fjord verteilt, dient als Erde für die Bäume usw. Bei kleineren Erdbeben oder viel Regen löst sich das ganze gerne mal und fällt herunter.

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Immer weiter geht es Richtung offener See und der Wellengang wird immer schlimmer. Conny wird schon ganz schlecht.

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Draußen an Deck wird es auch immer ungemütlicher, da Sprühwasser einen feuchten Regen erzeugt.

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Dafür eröffnen sich hinter dem Schiff tolle Blicke in den Fjord. Auf der offenen See befinden sich ein paar Inseln, auf dem sich Pelzrobben in der Sonne suhlen. Niedlich, aber leider kommen wir nicht ganz so nah heran wie in der Milford Sound. Auch Pinguine können wir leider bei dem Wind nicht entdecken. Dafür begleiten Delfine wieder ein wenig das Boot. Auch einen mächtigen Albatross bekommen wir kurz zu Gesicht.

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Auf dem Rückweg in den Fjord herein muss Conny sich erst mal hinlegen, damit ihr Magen sich wieder beruhigt, Marcus sortiert derweil ein wenig Fotos. Für den Abend steuert das Boot einen Seitenarm der Doubtful Sound an. Dort wird geankert und es gibt die Möglichkeit, auf einem kleinen Schlauchboot eine Natur-Rundfahrt zu machen. Kajaken konnte man wegen dem Wind nicht, also los gings.

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Unsere Kapitänin fuhr uns einige Male zum Ufer und erklärte uns einiges über die lokale Flora. Im Hintergrund zwitscherten Vögel und wir konnten unser Bötchen auch mal von außen betrachten. Sehr gelungen auf jeden Fall!

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Zurück an Bord des Schiffes bot sich bald ein atemberaubender Sonnenuntergang. Wir hatten ja ohnehin Glück mit dem Wetter, da wir Sonne und blauen Himmel hatten; dieser verfärbte sich in tollen Farben und auf einem Berg bildete sich in all diesem noch ein Regenbogen. Alltäglich scheinen solche Sonnenuntergänge nicht zu sein, denn auch die Crew machte Fotos Smiley.

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Ein wenig später durfte dann geschlemmt werden. Wir haben uns das Buffet richtig gut schmecken lassen (es war auch sehr gut, mit frischen Zutaten und überhaupt) und waren hinterher proppevoll. Aber nicht zu voll für den liebevollen Nachtisch Smiley mit herausgestreckter Zunge.

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Nach dem üppigen Mahl gab es dann noch einen kleinen Vortrag über die Entstehung des Fjordlandes und  der Fauna und Flora, der wirklich interessant war, zumal wir einige der Tiere schon selbst beim Wandern beobachten durften, wie zum Beispiel den Kea oder den kleinen Meckervogel.

Wir blieben noch ein wenig in der zunehmend leer werdenden Bar und genossen den tollen Tag, bevor auch wir in unsere Kojen fielen.

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Neuseeland–Unfassbar schöne Milford Sound

Nach zwei Nächten in einer Cabin in Te Anau fühlen wir uns regeneriert genug, um uns auf zu machen, die weltberühmte Milford Sound zu erkunden. Uns wurde der Ratschlag gegeben (mehrfach), dass wir am besten morgens direkt die ersten an Ort und Stelle sein sollten, um den Touristenmassen zuvor zu kommen. Gesagt getan, fahren wir also einen Tag vorher schon in die grobe Richtung mit dem Plan irgendwo möglichst in der nähe zu campen. An der Straße in Richtung Milford Sound gibt es insgesamt etwa 10 Campgrounds, von denen wir uns einen aussuchen können.

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Auf dem Weg gibt es neben viel toller Landschaft auch ein paar Stopps, die man einlegen kann, zum Beispiel die “Mirror Lakes”. Mirror Lakes gibt es an mehreren Stellen in Neuseeland, prinzipiell werden alle Seen so bezeichnet, in denen sich die Umgebung reflektiert. Das sollte auch hier der Fall sein, doch durch Regen und eine aufmerksamkeitssüchtige Ente sowie viele viele Wolken um uns herum hielten sich die Reflektions-Effekte in Grenzen.

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Wir fahren also weiter durch tolle Landschaft, die hält im Gegensatz zu den Mirror Lakes jedenfalls was sie verspricht. Fragt mich aber nicht, warum hier das Gras ringsherum immer noch so braun ist, es regnet hier schon seit einem Tag durch.

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Wir biegen gen Mittag auf den Campingplatz, der am nächsten an der Milford Sound liegt und stellen uns mit dem Camper direkt ans Wasser. Herrlich! Es hört sogar kurz auf zu regnen, als wir unseren Platz einnehmen, dafür haben wir viele anstrengende Nachbarn: Sandflies! Trauriges Smiley

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Ein Glück muss man fast sagen, dass es direkt wieder an zu regnen fängt, da lassen sich die Mistviecher nämlich nicht blicken. Wir klappen unsere Heckklappe auf und setzen uns mit Blick auf den See in unser Auto.

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Und dann? Ja, dann haben wir mal schön eine Runde Langeweile.

Wir lesen noch ein paar Reiseführer, quatschen noch ein bisschen über Gott und die Welt und sind mit der untergehenden Sonne noch vor 8 Uhr im Bett. Auch mal schön.

Der Wecker klingelt um 6 Uhr. Trotz frühem Ins-Bett-Gehen etwas früh. Es ist noch stockdunkel draußen. Wir fahren so leise wie möglich von unserem Campground, wir wollen ja unsere Mitcamperinnen und Mitcamper nicht wecken. Ich glaube das hat aber nicht geklappt.

So fahren wir also im Dunkeln die bestimmt wunderschöne Strecke bis zur Milford Sound. Wir können nur erahnen, wie die Strecke links und rechts von uns aussieht und freuen uns sogar ein bisschen auf den Rückweg, denn dann ist es ja hell. Relativ plötzlich und ohne Vorwarnung stehen wir an einem Parkplatz und von dort sehen wir schon den bekanntesten Teil der Milford Sound: Mitres Peak.

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Wir schleichen zum Fährterminal und kaufen uns direkt mal Tickets für einen Cruise. Es ist jetzt etwa 8 Uhr und noch erstaunlich leer. Die ersten Cruises starten um 9 Uhr, wir entscheiden uns für die Gesellschaft “Go Orange”, die wurde bei Tripadvisor empfohlen. Passt scho, prinzipiell machen hier eh alle das gleiche Programm.

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Wir checken ein und suchen uns einen Platz an Deck auf unserem kleinen orangenen Bötchen. Es ist echt relativ leer. Gott sei Dank. An der Milford Sound sind so um die 500.000 Besucher jährlich, aber nicht vor 11 Uhr anscheinend. Yeah!

So tuckern wir hinaus in die Sound. Auch das Wetter spielt mit und wir haben relativ klaren Himmel und keinen Regen!

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Wir haben eine grandiose Sicht auf Mitres Peak, den man an vielen Tagen im Jahr wohl garnicht erst sieht, da er mit der Spitze im Nebel hängt.

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Unser Kapitän erklärt ein wenig zur Entstehung der Sound, nämlich durch einen Gletscher, der mal bis zum Meer ging. Das entstandene Tal füllte sich dann mit Wasser und das nennt man dann Fjord. Eigentlich ist die Bezeichnung “Sound” auch falsch, denn eine Sound wäre meines Wissens ein klassisches Flussbett.

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Wir haben richtig Glück, denn wir sehen relativ viele Wasserfälle, da es an den vorherigen Tagen viel geregnet hat. links und rechts von uns fließen die beeindruckendsten Wasserspektakel die Berge hinab.

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Auf dem Weg zu einem dieser Wasserfälle passieren wir auch eine Seehund-Kolonie, die gelangweilt auf einem der vielen Felsvorsprünge rumlungert. So nah waren wir noch nie dran! Das Boot berührt sogar fast den Felsen, die Seehunde störte das aber herzlich wenig.

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Wir beobachten die kleinen Racker, die an Land immer ein wenig ungelenk ausschauen. Aber sie kommen recht fix voran!

Kurz hinter den Seehunden erreichen wir dann einen von den beeindruckenden Wasserfällen und fahren auch hier so nah heran, dass der Wasserfall fast auf die Nase des Boots fällt. Wow!

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Der Wasserfall ist bestimmt 20-30 Meter hoch und scheint aus dem Nichts aufzutauchen, das ist schon sehr hübsch!

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Wir haben von hier aus auch einen grandiosen Blick zurück in den Start der Milford Sound, wo wir ja geparkt haben.

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Wir nähern uns langsam dem Punkt, wo die Milford Sound auf das Meer stößt und wissen garnicht ob wir links, rechts, vorne oder hinten gucken und fotografieren sollen. Rings herum ist einfach eine unglaubliche Landschaft.

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Das Wasser in der Milford Sound ist übrigens besonders dunkel. Das liegt daran, dass auf dem Meerwasser, welches ja in den Fjord läuft, noch Süßwasser oben drauf fließt. Durch Regenfälle und durch die ganzen Wasserfälle. Durch diese besondere Konstellation ist das Wasser wie gesagt dunkel und gemeinsam mit der Windgeschütztheit der Sound werden wohl Tiefsee-Bedingungen nachgestellt und so befinden sich massig Tiefsee-Lebewesen relativ nah an der Oberfläche.

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Gesehen haben wir diese leider nicht. Hier gibt es aber irgendwo ein Unterwasser-Observatorium. Da waren wir aber nicht. Als wir dann die Sound in Richtung “Tasman See” verlassen haben, sieht man auch das dunkle Wasser sehr gut wie ich finde und die beeindruckenden Felsen links und rechts in der Sound. Ich finde man kann sogar die U-Form des Fjords ganz gut erkennen, die ein Gletscher ja typischerweise hinterlässt.

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Auf dem Rückweg haben wir sogar noch mehr Glück mit dem Wetter und wir bekommen etwas Sonne ab. Mit Sonne sehen die ruppigen Berge links und rechts nicht mehr ganz so bedrohlich aus, aber nach wie vor sehr beeindruckend!

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Beim hineinfahren bieten sich uns auch wieder grandiose Aussichten und man kann sich nur zu gut vorstellen, was die ersten Leute wohl beeindruckt gewesen sein müssen, als sie vor mehreren Hundert Jahren hier von der Meeresseite hineingefahren sind. Unter anderem übrigens unser spezieller Freund: Captain Cook.

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Auf dem Rückweg machen wir auch Stopp an einer leicht überhägenden Klippe. Gruselig, wenn man bedenkt, dass sich hier immer mal Steine lösen.

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Mit Sonne im Rücken tuckern wir also langsam wieder zurück in den Hafen, auch Mitres Peak kommt wieder in Sichtweite.

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Im Hafenbecken bietet sich dann der bekannteste aller Ausblicke auf die Milford Sound. Gletschertäler links und rechts, Mitres Peak in der Mitte. Wenn ihr nach Milford Sound googelt, ist das das Bild was euch angezeigt wird.

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Von hier aus wirkt die Sound dann auch tatsächlich am beeindruckendsten, da einfach die Größte der umliegenden Berge, die U-Form des Tals und das schwarze Wasser perfekt zusammenspielen.

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Wenn man mitendrin ist, hat man den Effekt nicht so stark, beeindruckend war der Cruise aber trotzdem.

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Zurück am Parkplatz bietet sich uns dann noch das absolute Postkarten-Foto der Milford Sound. Einfach klasse! Wir hatten ja vorher ein bisschen Angst, dass uns die Menschenmassen das Spektakel ein wenig madig machen, aber das war nicht wirklich der Fall. Die Natur bietet immer noch die beeindruckendsten Schauspiele!

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Auf dem Rückweg machen wir zwei Stopps, den ersten bei “The Chasm”. Fragt mich nicht, wofür chasm steht, aber dahinter verbirgt sich ein kleiner Fjord-River, der sich seinen Weg durch die Felsen bahnt. Hierbei nimmt er Gestein aus seinem Flussbett auf, schleudert es beim Fließen umher und bohrt sich mit rotierenden Steinchen Löcher in die großen Felsen. Sowas haben wir auch noch nie gesehen!

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Kurz danach geht es zurück durch den fiesen, langen, einspurigen Homer-Tunnel. Wir hatten zwischendurch echt Angst, dass unser armer, schwach-motorisierter Camper das nicht mehr mitmacht. Der Tunnel geht nämlich in diese Richtung nur bergauf. Hat aber alles geklappt.

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Danach bietet uns das Tal, das heute morgen noch komplett im Dunkeln lang grandiose Ausblicke. Hier muss überall mal Gletscher gewesen sein, wir möchten uns nicht vorstellen wie Neuseeland zur Eiszeit einmal ausgesehen haben muss.

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Wir machen noch einen kleinen Fotostopp mit unserem Camper und füttern dabei auch keine Kea-Papageien, dann geht es zurück in Richtung Te Anau!

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Eigentlich wollten wir nochmal an den Mirror-Lakes vom Vortag anhalten, aber auch heute waren sie nicht perfekte Spiegel, also schnell weiter.

In Te Anau kommen wir am späten Nachmittag an und sortieren Fotos und unseren Camper. Morgen geht es dann zur Doubtful Sound, die ist noch größer und da gibt es deutlich weniger Touristen. Da freuen wir uns schon drauf.

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